Das Felixianum macht Ferien

... und wünscht allen eine erholsame Sommerzeit.

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Das Felixianum macht Ferien

... und wünscht allen eine erholsame Sommerzeit.


Mit dem 13. Juli 2018 ist das Felixianum nach der Abschlusswoche und dem Abschlussabend zunächst einmal in die Sommerpause gegangen, wobei drei Felixianer ja nach den Sommerferien noch den Intensivkurs zur Vorbereitung auf die Latinumsprüfung Anfang September absolvieren. Daher wünschen wir allen Besucherinnen und Besuchern unserer Homepage eine erholsame Sommerzeit.

Nach dem Felixianum ist jedoch bekanntlich vor dem Felixianum. Der kommende Kurs des Felixianums 2018/19 könnte nach jetzigem Stand ausgebucht sein (da maximal 13 Appartements zur Verfügung stehen), was uns natürlich freut. Ab Oktober gibt es dann hier auch wieder Neuigkeiten.

In diesem Sinne allen noch eine gute Sommerzeit.

Abschluss des Felixianums 2017/18

Wir sagen Danke für 9 Monate!

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Abschluss des Felixianums 2017/18

Wir sagen Danke für 9 Monate!


Mit einer Einführungswoche ab dem 9. Oktober 2017 hat der Kurs 2017/18 des Felixianums begonnen, mit einer Abschlusswoche ist er nun am 13. Juli 2018 nach 9 Monaten zu Ende gegangen und wir sagen allen, die daran beteiligt waren DANKE!

Los ging es letzten Samstag mit einem Oasentag im Kloster Springiersbach, bei dem es, angeregt durch Impulse wie „Sich auf den Weg machen“, „Sich bedanken“ und „Sich aufmachen,“ schon um einen Rückblick und ersten Vorausblick auf die Zeit nach dem Felixianum ging.

Von Montag bis Mittwoch standen dann Exkursionen auf den Spuren der Römer (römisches Kupferbergwerg mit seinen Putzlöchern in Butzweiler, römisches Mosaik in Nennig und römische Villa Borg in Perl) und der Bistumsgeschichte (Metz), zusammen mit dem Latein- und Griechischlehrer, Herrn Manchen, auf dem Programm.

Gestern machte sich das Felixianum dann auf eine Wallfahrt zum Marienwallfahrtsort nach Klausen. Einige sind dazu in aller Frühe schon ab Trier aufgebrochen (35km!). Ab Schweich ging es dann gemeinsam noch 18km weiter. In Klausen kamen zur Pilgermesse auch noch die Studierenden des Felixianums dazu, da sie vormittags noch eine Prüfung hatten. So gab es dann für alle Grund zu danken und auf die Fürsprache Marias um den Segen für alle zu bitten.

Den krönenden Abschluss bildete der Abschlussabend mit Weinprobe. Dazu ging es zunächst in die Keller der Bischöflichen Weingüter, über denen die Felixianer übrigens auch wohnen. Dort gab es neben einer ersten Verkostung auch Einblick in die Weinherstellung und -lagerung. Verbunden mit einem stärkendem Buffet, wurde die Weinprobe dann oberirisch fortgesetzt. Außerdem erhielten alle Felixianer/-innen ihre Abschlusszertifikate.

Für drei Felixianer geht es ab dem 6. August noch mit der Vorbereitung auf die Latinumsprüfung Anfang September weiter.

Gemäß Lk 10,1-2 „Danach suchte der Herr zweiundsiebzig andere aus und sandte sie zu zweit voraus in alle Städte und Ortschaften, in die er selbst gehen wollte. Er sagte zu ihnen: Die Ernte ist groß, […]. Geht!“ wünschen auch den Felixianer/-innen alles Gute und seinen Segen für ihren weiteren Weg, egal in welche Städte und Ortschaften ihr Weg sie jetzt führt.

Dem Dom aufs Dach steigen

Spurensuche um, im und auf dem Trierer Dom

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Dem Dom aufs Dach steigen

Spurensuche um, im und auf dem Trierer Dom


Am Nachmittag des 22. Juni, war das Felixianum, geführt durch Weihbischof Franz Josef Gebert, auf Spurensuche um, im und auf dem Trierer Dom. (ols)

Felixabend mit Heimatpfarrern und Begleitern

Lebenserfahrung, Glaubenszeugnisse und Ermutigung

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Felixabend mit Heimatpfarrern und Begleitern

Lebenserfahrung, Glaubenszeugnisse und Ermutigung


„Und wenn wir den Karren erst an die Wand fahren müssen, … dann ziehen wir die Sachen nochmal neu auf.“

Thema unseres Felixabends am 21. Juni 2018 war unter anderem die Zukunft und Entwicklung der katholischen Kirche, insbesondere im Bistum Trier. Mit viel frischem Elan und der Motivation, unsere eigenen Wege zu gehen, führten wir mit Pfr. Carsten Rupp, Pfr. Hans-Georg Müller und Msgr. Helmut Gammel gute Gespräche über die Aussichten des Bistums.
Gemeinsam feierten wir zuerst die heilige Messe in der Hauskapelle und starteten den weiteren Verlauf des Abends mit einem gemeinsamen Abendessen.
In lockerer Atmosphäre gab es dann im Anschluß zunächst eine kurze Vorstellungsrunde mit anschließender offener Gesprächsrunde und Austausch. Während des Abends wurden die Felixianer darin bestärkt, auch Innovative und neue Wege in der Kirche einzuschlagen, indem die Gäste durch ihre Lebenserfahrung und ihre Glaubenszeugnisse, Vertrauen in uns als junge Kirche gelegt haben.
Auch während den vielen tiefen theologischen Gesprächen, durfte das leibliche Wohl nicht zu kurz kommen. Dafür sorgte Pfr. Müller mit einem leckeren hausgemachten Kirschkuchen.
Wir danken unseren Gästen für ihre Offenheit und die Bestärkung unseres Glaubens, den Zuspruch, sie hinter uns stehen zu haben und den wundervollen Abend. (aj/js)

Romfahrt des Felixianums

Der aktuelle Kurs des Felixianums auf ganz großer Spurensuche in Rom

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Romfahrt des Felixianums

Der aktuelle Kurs des Felixianums auf ganz großer Spurensuche in Rom


Eine Woche voll mit neuen Eindrücken und Impulsen liegt nun hinter uns. Wir sind beeindruckt von der Geschichte, die in der Stadt Rom steckt, von der Tradition und der Erhaltung der Bauwerke. Für viele von uns war es der erste Besuch in Rom, bei welchem wir nun einen guten Überblick über die Stadt erhalten haben und überzeugt wurden, noch einmal zurückzukehren und noch mehr zu sehen, um mehr der Geschichte hautnah zu entdecken.

Um die Erlebnisse zu verarbeiten und die Woche zu reflektieren, ließen wir diese gestern gemeinsam beim Tagesrückblick Revue passieren. Um auch euch noch einmal an unserer Reise teilhaben zu lassen, folgt hier ein kleiner Überblick über die Woche.

Nachdem wir dienstags nach der Ankunft in Rom und dem Transfer unsere Zimmer bezogen und gemeinsam zu Abend gegessen haben, spazierten wir noch zum Petersplatz, um den Petersdom bei Nacht zu bestaunen und so den ersten Tag ausklingen zu lassen. Durch diesen ersten Eindruck des nachts beleuchteten Petersdoms haben wir uns noch mehr auf die bevorstehenden Tage gefreut.

Der zweite Tag war sicherlich einer der beeindruckendsten für uns alle. Wir nahmen an der Papstaudienz teil und besichtigten die Ausgrabungen unter St. Peter. Für die meisten war es die erste Papstaudienz, was diese zu einem umso bewegenderen Erlebnis machte. Dazu kam noch, dass wir Plätze ganz in der Nähe des Papstes hatten.

Der Donnerstag begann dann mit der Feier der Heiligen Messe in Sankt Peter und dem anschließendem Besuch der Vatikanischen Museen. Da die Museen ein breites Spektrum an Ausstellungen bietet, durfte sich jeder selbst aussuchen, was er sich anschaut. Am Nachmittag, nach selbst gestalteter Mittagspause, besichtigten wir S. Sabina und S. Anselmo auf dem Aventin. Um Einblicke in die Geschichte von S. Sabina und S. Anselmo zu erhalten, wurden von den Felixianern Referate zu den Themen vorbereitet und als kleiner Vortrag vorgestellt.

Der Freitag stand ganz in Namen der Stadterkundung. Wir spazierten über die Piazza Navona, besichtigten das Pantheon, den Trevi-Brunnen und die Gregoriana. Bei diesem Stadtspaziergang durfte natürlich ein gemeinsames Eisessen nicht fehlen, um uns ein wenig abzukühlen. Am Nachmittag besuchte der Großteil der Gruppe Santa Maria Maggiore und den Lateran, diejenigen, die schön mehrfach in Rom waren entschlossen sich dazu, die Stadt ein wenig selbst zu erkunden.

Am vorletzten Tag stand eine Fahrt nach St. Paul vor den Mauern auf dem Programm. Nach Besichtigung der Basilika, verbunden mit einem Kurzvortrag über diese, blieb Zeit um Ruhe zu finden und persönliche Gebete zu sprechen. Im Anschluss daran schauten wir uns das Kolosseum, das Forum Romanum und zuletzt auch die Piazza Venezia, inklusive „Schreibmaschine“ an. Abends wurde uns die Möglichkeit eröffnet auf der Dachterrasse des „Potificium Collegium Germanicum et Hungaricum“ einen Blick über die Dächer Roms zu bekommen und dabei, mit zwei dort lebenden Trierer Seminarpriestern, in den Austausch zu kommen. Den Rest unseres letzten Abends ließen wir als Gruppe bei gemeinsamen Abendessen ausklingen.

Bevor es Sonntag für den Rückflug zum Flughafen ging besichtigten wir noch gemeinsam mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Kita gGmbH, die zufällig gleichzeitig in Rom waren und auch im gleichen Flugzeug zurückflogen, die Domitilla-Katakombe.

Abschließend können wir nach unserer Reise sagen, dass wir froh sind, die Möglichkeit bekommen und all die großartigen Sehenswürdigkeiten in Rom gesehen zu haben und Einblicke in die Geschichte der Stadt und auch die die geschichtliche Entwicklung der Kirche erhalten zu haben. Rom, die ewige Stadt, ist unserer Meinung also immer wieder eine Reise wert und auch schmerzende Füße nach mehreren Kilometern Fußmarsch können die Begeisterung für die Stadt und die Entdeckerfreude nicht mindern. (aj)

Tag der offenen Tür im Priesterseminar und Felixianum

Besondere Einblicke für die Eltern der Seminaristen, Kapläne, Felixianer*innen und für ehemalige Felixianer*innen

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Tag der offenen Tür im Priesterseminar und Felixianum

Besondere Einblicke für die Eltern der Seminaristen, Kapläne, Felixianer*innen und für ehemalige Felixianer*innen


Am 22. April 2018 öffnete das Priesterseminar und das Felixianum seine Türen für die die Eltern der Seminaristen, Kapläne, Felixianer*innen und für die ehemaligen Felixianer*innen.

Nach der Möglichkeit, schon am Abend vorher anzureisen und morgens am Pontifikalamt mit unserem Bischof teilzunehmen, gab es für alle Gäste und die Hausgemeinschaft im Anschluss daran einen gemeinsamen Sektempfang mit anschließendem Mittagessen.

Am frühen Nachmittag gab es dann verschiedene Angebote:

  • Im Felixianum bestand die Möglichkeit, sich über die Bereiche Spiritualität, Leben und Lernen zu informieren bzw. diese auch konkret zu erleben in Form von griechischen Papyri oder eines Bibliologs.
  • Im Clementinum öffneten die Schwestern vom hl. Karl Borromäus ihre Klausur und luden zum Kennenlernen ein.
  • Als dritte Möglichkeit konnte man mit Regens Becker und Spiritual Laux über Fragen und Themen der Priesterausbildung ins Gespräch kommen oder Fragen dazu stellen.

Nach dem Kaffeetrinken konnte, wer wollte, noch an der Pontifikalvesper zum Abschluss der Heilig-Rock-Tage 2018 teilnehmen.

Allen Beteiligten hat der gemeinsame Tag, die Begegnungen und der Austausch große Freude bereitet so dass wir uns ermutigt sehen, den Tag im nächsten Jahr zu wiederholen und dann die Türen noch weiter zu öffnen. (ols)

 

Sag Ma(hl) …

Felixabend mit Firmlingen und Interessierten aus dem Dekanat Trier

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Sag Ma(hl) …

Felixabend mit Firmlingen und Interessierten aus dem Dekanat Trier


Am letzten Donnerstag war es wieder Zeit für einen Felixabend! Dieses Mal hatten wir eine Gruppe von Firmlingen und am Felixianum interessierten Jugendlichen zu Besuch.

Unter dem Motto „Sag (Mahl)!“ begann der Abend mit der gemeinsamen Feier des Abendmahls. Nach gefeierter Messe ging es dann für uns in die Küche des Priesterseminars zum gemeinsamen Kochen bzw. Zubereiten eines Mahls. Die Idee der Firmlinge, Pizza zu backen, wurde umgesetzt und schon während des Zubereitens kam es zum ersten Austausch und auch zu der Frage. „Du, sag doch mal …“. Dieser wurde anschließend in Kleingruppen beim Verzehr der Pizza noch intensiviert. Vor allem ging es um die Motivation der einzelnen Firmlinge das Sakrament der Firmung empfangen zu wollen und das Leben im Felixianum.

Zum Abschluss des Abends, welchen wir alle gerne noch verlängert hätten, gab es noch eine kleine Führung durch die Räumlichkeiten des Felixianums um die Einblicke in unser Leben als Felixianer zu vertiefen. Abgerundet wurde die Begegnung dann durch eine kleine Feedback-Runde und ein Gebet, welches uns alle gut in die Nacht begleitet hat. (aj)

Felixabend mit Bischof Dr. Stephan Ackermann

Nimm und ließ!

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Felixabend mit Bischof Dr. Stephan Ackermann

Nimm und ließ!


Im Rahmen des dritten Felixabends besuchte uns am 18.01.2018 unser Bischof Dr. Stephan Ackermann. Gemeinsam feierten wir die heilige Messe in der Hauskapelle und starteten den weiteren Verlauf des Abends mit einem gemeinsamen Abendessen.
In lockerer Atmosphäre gab es zunächst eine kurze Vorstellungsrunde mit anschließender offener Gesprächsrunde und Austausch über die Fragen der Felixianer. Die Themen reichten von Synode über missionarisches Handeln bis zu Anekdoten aus dem Leben des Bischofs. Im Gegenzug hatte auch der Bischof Möglichkeit die Felixianer über ihre Ansichten zu diversen Themen wie Synode, Zukunft des Bistums, Entwicklung der Berufe der Kirche und viele weitere Themen zu befragen. Wie bedanken uns für den aufschlussreichen Abend und hoffen auf viele weitere gute Berührungspunkte. (js;aj)
(Foto: Subregens Oliver Laufer-Schmitt)

Anfang mit Aperitif

Wiederbeginn des Felixianums im neuen Jahr nach den Weihnachtsferien

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Anfang mit Aperitif

Wiederbeginn des Felixianums im neuen Jahr nach den Weihnachtsferien


Heute, am 08.01.2018, ging nach den wohlverdienten Weihnachtsferien der Alltag im Felixianum wieder los. Alle Felixianer kehrten gut erholt und mit neuer Energie aus den Ferien nach Trier zurück. Nach dem ersten Schultag des neuen Jahres wurde im Anschluss an den Tagesrückblick mit einem guten Glas Sekt auf das frische und junge Jahr angestoßen.
Das Felixianum wünscht ein gesegnetes neues Jahr, viel Glück, Erfolg und Gottes Segen auf allen Wegen. 
(js)

2. Felixabend mit kath.YA

Felixianum meets kath.YA

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2. Felixabend mit kath.YA

Felixianum meets kath.YA


Gestern Abend, am 14.12, fand der zweite Felixabend im Rahmen eines ausgiebigen Austauschs mit kath.YA statt. kath.YA ist ein eigenständiges Projekt von jungen Erwachsenen aus Trier. Dabei richtet sich kath.YA an junge Erwachsene in Trier und Umgebung, die auch denken: „Alleine glauben geht nicht“. Mit vielseitigen Verbindungspunkten gab es ein reges Gespräch über das spannende Sprachen- und Orientierungsjahr Felixianum, uns Felixianer und das Projekt kath.YA. Die fulminanten Felixianer tischten dabei peppige Pizzabrötchen auf, nachdem in einer Messfeier die kreativ gestalteten Kerzen gesegnet wurden. Wir Felixianer bedanken uns bei kath.YA für die guten Gespräche und einen angenehmen Abend. (flx)

Felixabend mit Prof. Dr. Bernhard Schneider

Die Geschichte des Bistums Trier mit ihren Umbrüchen

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Felixabend mit Prof. Dr. Bernhard Schneider

Die Geschichte des Bistums Trier mit ihren Umbrüchen


Am 23.11. fand der erste Felixabend mit Vortrag von Professor Schneider statt. Nach gemeinsam gefeierter Messe und leckerem Abendessen, führte er uns in eineinhalb Stunden sehr kurzweilig durch 1800 Jahre Bistumsgeschichte. Sein Fokus lag dabei vor allem auf dem Thema Umbrüche, welches er interessant aufbereitete und vortrug. Wir bedanken uns ganz herzlich bei Professor Schneider für den gut gestalteten und informativen Vortrag und freuen uns schon sehr auf die Spurensuchen mit ihm. (cf;js)

MORGENS HALB SIEBEN IN TRIER

Für einen gestärkten Start in den Tag ...

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MORGENS HALB SIEBEN IN TRIER

Für einen gestärkten Start in den Tag ...


… gibt es als Angebot des Dekanats Trier in Kooperation mit anderen Institutionen in dieser Adventszeit jeden Mittwoch um 6:30 Uhr für Körper & Geist ein Morgengebet in der Kapelle des Angela-Merici-Gymnasiums mit anschließendem Frühstück.

  • Mi, 6. Dez 2017, 6:30 Uhr
  • Mi, 13. Dez 2017, 6:30 Uhr
  • Mi, 20. Dez 2017, 6:30 Uhr

Wir starten mit einem Gottesdienst im Kerzenschein in den Tag. Gerne darfst du aktiv mitbeten oder still genießen.

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Erster Felixabend (light)

Karaoke und "Teambuilding"

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Erster Felixabend (light)

Karaoke und "Teambuilding"


Am Abend des 9. November fand im Rahmen des ersten Felix-Abends ein Karaoke-Singwettbewerb statt. Nach der gemeinsamen Messe und einem anschließenden leckeren Abendessen, konnte jeder im eigens umgestalteten Wohnzimmer sein oder ihr Sangestalent unter Beweis stellen, im Duett oder auch als Solo. Von „Lemon tree“ bis „Griechischer Wein“ war alles dabei. Erkenntnis des Abends: Wir sollten die kirchenmusikalische Bildung auch in Form von Karaoke gestalten.

Beginn des Sozialpraktikums

Erstes Kennenlernen der Mentor*innen und Praktikumstellen

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Beginn des Sozialpraktikums

Erstes Kennenlernen der Mentor*innen und Praktikumstellen


Mit Spannung haben die Felixianer*innen darauf gewartet, dass das Sozialpraktikum losgeht und dass sie ihre Praktikumsmentor*innen und Praktikumsstellen kennenlernen. Letzte Woche war es jetzt endlich soweit.

Bei einem Treffen in den Caritas-Werkstätten in Trier, die gleichzeitig auch eine der Einsatzstellen ist, gab es zunächst einmal Informationen zum Caritasverband Trier, der Praktikumsgeber für alle Stellen ist. Im Anschluss daran stellten zunächst die Praktikumsmentor*innen sich und die Einrichtungen vor, die sie vertreten. Bei der Vorstellung der Felixianer*innen wurde dann schon klar, wer zu welcher Praktikumstelle geht. Der Leiter des Felixianums erläuterte noch die Bedeutung des Sozialpraktikums im Rahmen des Orientierungs- und Sprachenjahres orientiert an Mt 25,34-40 und der Prüfungs- und Studienordnung des Felixianums. Danach fanden sich Mentor*innen und Praktikant*innen zusammen zu einem ersten Austausch und zum Besprechen des Beginns des Praktikums und der Praktikumszeiten.


Den Abschluss bildete eine sehr interessante Führung durch die verschiedenen Bereiche und Werkstätten der Caritas-Werkstätten durch den Werkstattleiter, Herrn Leitzgen. (ols)

Start des neuen Felixianums-Kurs 2017/18

Das Felixianum geht in eine neue Runde

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Start des neuen Felixianums-Kurs 2017/18

Das Felixianum geht in eine neue Runde


Am 9. Oktober 2017 hat der zweite Kurs des Felixianums, des Orientierungs- und Sprachenjahres im Bistums Trier, begonnen. 8 junge Erwachsene haben sich, gemeinsam mit ihrer Tutorin Carolin Müller, Sr. Simone Remmert CJ und dem Leiter des Felixianums, Oliver Laufer-Schmitt, in der „Start-up-Woche“ dem neuen Kursjahr und dem Konzeptdes Felixianums angenähert.

Dazu gehörte das gegenseitige Kennenlernen der Felixianerinnen und Felixianer untereinander, der Leitung und der geistlichen Begleitung, aber auch das Kennenlernen des Sprachlehrers für Latein und Griechisch. Daneben ging es dann aber auch darum, den Kurs in den Blick zu nehmen. Darunter zu verstehen sind ganz praktische Aspekte, die das Zusammenleben in der Wohngemeinschaft des Felixianums regeln, wie zum Beispiel die Haus- und Lebensordnung, der Stundenplan und die damit verbundene Belegung der Sprachkurse und Praktikumsstellen, bis hin zur Einteilung von Diensten für das Zusammenleben im Haus.

Damit es nicht zu „trocken“ wurde, gab es aber auch eine Haus- und Stadtf
ührung, Herausforderungen wie das Durchklettern eines Spinnennetzes oder die Befreiung aller 8 TeilnehmerInnen aus dem Gefängnis und gesellige Abende auf der hauseigenen Kegelbahn mit Kegeln und Werwolfspielen.
Eingerahmt wurden die ersten Tage durch den gemeinsamen Beginn mit dem Morgenlob, dem Tagesrückblick am Abend und einer Gruppenmesse am Donnerstag. Für diejenigen FelixianerInnen, die jetzt schon mit dem Studium anfangen, fand am Freitag dann noch der Einführungstag der Theologischen Fakultät und des Mentorats statt.

Nach diesem gelungenen Start ging es dann, geschafft durch eine intensive Woche, erst einmal ins freie Wochenende. Alle sind jedoch auch schon gespannt, wenn es dann am Montag mit dem normalen Stundenplan und Alltag losgeht. Wir wünschen unseren neuen Felixianerinnen und Felixianern ein gutes Jahr – voller bereichernder Eindrücke und Erfahrungen und freuen uns auf die gemeinsame Zeit! (ols)

Das Felixianum neigt sich dem Ende zu …

Heute letzte Große Spurensuche in Koblenz!

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Das Felixianum neigt sich dem Ende zu …

Heute letzte Große Spurensuche in Koblenz!


Zusammen mit Studierenden der Theologischen Fakultät Trier, die an der Vorlesung Bistumsgeschichte teilgenommen haben und Prof. Schneider, führte die letzte Große Spurensuche im Rahmen des Felixianums 2016/17 nach Koblenz. Dort ging es  unter fachkundiger Führung von Prof. Schmid vom Kurfürstlichen Schloss über das Deutsche Eck, weiter zur Stiftskirche St. Kastor,  dann zur ehemaligen Stiftskirche St. Florin, zur Liebfrauenkirche und  zur Jesuiten/Citykirche. Nach einer Mittagespause mit Stärkung im Forum Mittelrhein ging es dann weiter  nach Arenberg. Dort wurden wir in das Leben und Werk von Pfarrer Kraus eingeführt und besuchten die Wallfahrtskirche verbunden mit einem Rundgang durch die Pfarrer-Kraus-Anlagen. Den Abschluss bildete der Besuch des Dominikanerinnenklosters und des Klosterfriedhofs.

Vielen Dank allen Beteiligten für die Einblicke in diesen Teil der Bistumsgeschichte. Die Spurensuche verabschiedet sich hiermit für diesen Kurs.

Große Spurensuche goes Saarland

Auf der Suche nach großen Spuren in Neunkirchen und Ottweiler.

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Große Spurensuche goes Saarland

Auf der Suche nach großen Spuren in Neunkirchen und Ottweiler.


Am Samstag, den 24. Juni 2017,  ging es im Rahmen der „großen Spurensuche“ nach Neunkirchen und Ottweiler. Zunächst machten wir einen kleinen Rundgang über einige Stationen des ehemaligen Neunkirchener Hüttengeländes und erfuhren dabei viel über die Situation der Arbeiter an den Hochöfen und über den „König von Saarabien“ Karl Ferdinand Freiherr von Stumm, in dessen Besitz die Neunkirchener Hütte war.

Auch die Situation der Katholiken in der Zeit des 19./20. Jahrhunderts in der Region wurde aufgegriffen. Dies wurde dann nach der Führung durch den industriellen Stadtteil noch einmal bei der Besichtigung der Kirche St. Marien thematisiert.

Im Anschluss an die Mittagspause fuhren wir dann weiter nach Ottweiler, wo wir im Stadtmuseum einen Vortrag über Anton Hansen hörten. Dieser war im 19. Jahrhundert Pfarrer in Ottweiler und kümmerte sich in der weitestgehend protestantischen Umgebung um die Rechte und Bedürfnisse der katholischen Christen.

Wieder einmal war es ein Tag mit vielen Informationen und Eindrücken. Ein herzlicher Dank geht natürlich an alle, die die Führungen und Präsentationen geleitet haben und an Prof. Schneider von der Theologischen Fakultät Trier, der das Programm mit vorbereitet und uns begleitet hat! (fjq)

Felixabend mit Sprachlehrern

Diesmal waren die Sprachlehrer beim Felixabend zu Gast.

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Felixabend mit Sprachlehrern

Diesmal waren die Sprachlehrer beim Felixabend zu Gast.


Nachdem am Donnerstag, dem 22. Juni 2017,  im Rahmen des „Felixabends“ unsere Sprachlehrer André Manchen (Latein und Griechisch) und Judith Schuh (Spanisch) zu Besuch waren, liefern wir hier natürlich auch noch einen Fotobeweis, dass wir bestes Wetter hatten, um den Schwenker in Betrieb zu nehmen und einen lockeren Abend im Freien zu verbringen.

Das Ambrosianum zu Besuch in Trier

Zusammen mit dem Leiter, Dr. Gerhard Schneider, hatten sich 14 Ambrosianer*innen des dortigen Sprachen- und Orientierungsjahres auf den Weg nach Trier gemacht.

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Das Ambrosianum zu Besuch in Trier

Zusammen mit dem Leiter, Dr. Gerhard Schneider, hatten sich 14 Ambrosianer*innen des dortigen Sprachen- und Orientierungsjahres auf den Weg nach Trier gemacht.


Vom 01. – 03. Juni 2017 hatten wir lieben Besuch von unserem „großen Bruder“, dem Ambrosianum aus Tübingen. Zusammen mit dem Leiter, Dr. Gerhard Schneider, hatten sich, ähnlich wie schon im vergangenen Jahr, 14 Ambrosianer*innen des dortigen Sprachen- und Orientierungsjahres über Speyer auf den Weg nach Trier gemacht. Der größte Unterschied zum letztjährigen Besuch lag jedoch darin, dass es diesmal auch Felixianer*innen hier vor Ort gibt.

Nach einer gemeinsamen Eucharistiefeier am Abend und einem ersten Kennenlernen beim Abendessen, folgte im Anschluss ein gemütlicher Tagesausklang auf der hauseigenen Kegelbahn. Für das bessere Kennenlernen hatten sich die Ambrosianer*innen einer Art Tombola ausgedacht, zu der die Felixianer*innen einen Namen einer Person des Partnerprojektes ziehen sollten. Diese Person hatte dann für jeden von uns ein praktisches Geschenk für Rom oder einen Gutschein für eine gemeinsame Unternehmung dort, denn beide Kurse sind Ende Juli zur gleichen Zeit zur Abschlussfahrt ins Rom.

Am nächsten Tag wurden 2000 Jahre Trierer Stadtgeschichte in 2000 Schritten (naja, es waren schon ein paar mehr) erkundet und der gerade neu ernannte Weihbischof, Prälat Franz-Josef Gebert, hat uns am Nachmittag den Dom und die Liebfrauenbasilika nähergebracht. Dabei hat er im Hinblick auf das Ambrosianum besonders auf den Bezug zwischen Trier und dem hl. Ambrosius hingewiesen, der ja ein Sohn der Stadt Trier ist. Da es unter den Ambrosianern auch einen Matthias gibt, machte eine kleinere Gruppe auch noch einen Abstecher nach St. Matthias zum dortigen Apostelgrab.

Nach ganztägigem sommerlichen Wetter freuten sich alle zum Abschluss des Tages auf die Weinprobe in den Bischöflichen Weingütern. Dazu ging es zunächst auch in die Keller hinunter, um die Weinprobe dann in Verbindung mit einem Abendessen in der Kellerklause den Tag ausklingen zu lassen.

Nach Eucharistiefeier am nächsten Morgen und Frühstück hieß es dann Abschied nehmen, denn sowohl für die Teilnehmer*innen des Ambrosianums wie des Felixianums ging es nun in die Pfingstferien. Aber alle sind sich einig, dass es ein durchweg gelungener Austausch zwischen den beiden Orientierungsjahren gewesen ist, der auch noch ausbaufähig ist. Nächstes Jahr soll das Felixianum dann aber erstmal nach Tübingen kommen. Aber vorher heißt es noch: „Ci vediamo a Roma!“ (ols)

 

Erste „Große Spurensuche“

Die erste "große Spurensuche" führte das Felixianum zusammen mit Prof. Schneider nach Bernkastel-Kues und Wittlich

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Erste „Große Spurensuche“

Die erste "große Spurensuche" führte das Felixianum zusammen mit Prof. Schneider nach Bernkastel-Kues und Wittlich


Am Samstag, den 20. Mai, war der Auftakt unserer „großen Spurensuchen“, die sich (im Gegensatz zu den „kleinen Spurensuchen“ bisher) nicht einfach auf die Stadt Trier beschränken, sondern an verschiedene Orte im ganzen Bistumsgebiet gehen.
Zunächst ging es nach Bernkastel-Kues in das Cusanus-Hospital/Cusanusstift. Dieses wurde 1458 von Nikolaus von Kues gegründet. Vollkommen gegen den damaligen Normalfall, lebten hier Männer aller bürgerlichen Schichten im Alter zusammen ohne, dass die vorherigen Standesunterschiede mehr von Bedeutung waren. Nikolaus von Kues wirkte als Bischof und später auch als Kardinal an verschiedensten Stationen Europas und schaffte sich insbesondere in der Diplomatie und der Kirchenpolitik, aber eben auch durch sein caritatives Engagement einen Namen. Nach der Besichtigung des Cusanusstifts stand auch noch die Besichtigung des Elternhauses von Nikolaus von Kues auf dem Programm. Hier gab es nochmal einen Überblick über seine vielfältigen Tätigkeitsbereiche und insbesondere auch über seinen Dialog mit dem Islam.

Nach einem stärkenden gemeinsamen Mittagessen fuhren wir dann weiter nach Wittlich, wo wir im Emil-Frank-Institut zu Gast sein durften, das an der Universität Trier und an der Theologischen Fakultät Trier errichtet ist.
Nach einer kurzen Einführung in die Tätigkeit des Instituts, das sich vor allem um den Dialog mit dem Judentum kümmert und über die Geschichte des Judentums auf dem Gebiet des Trierer Bistums forscht, gingen wir in die ehemalige Synagoge in Wittlich. Mit Berichten über die Judenverfolgung und Ermordung zur Zeit des Nationalsozialismus im Ohr, war der Aufenthalt in der Synagoge für uns alle mit Sicherheit der bewegendste Teil der gesamten Exkursion.

Wenn der historische Sprung vom Mittelalter in die Moderne auch groß war, war es doch interessant, die Geschichte der Heimatregion in verschiedenen Epochen kennenzulernen. Ein herzlicher Dank geht an Prof. Dr. Bernhard Schneider von der Theologischen Fakultät Trier, der uns an diesem Tag begleitet hat! (fjq)

Synode im Felixianum

Generalvikar Dr. Ulrich Graf von Plettenberg war als Gast zum Thema Synode im Felixianum zu Besuch

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Synode im Felixianum

Generalvikar Dr. Ulrich Graf von Plettenberg war als Gast zum Thema Synode im Felixianum zu Besuch


Am 18. Mai war Generalvikar Dr. Ulrich Graf von Plettenberg im Felixianum zu Besuch. Als Generalvikar ist er der Leiter des Bischöflichen Generalvikariats in Trier, sozusagen der Verwaltungschef.

Im Rahmen des „Felixabends“ war diesmal die Trierer Diözesansynode Thema, die vergangenes Jahr zu Ende gegangen ist und die mit ihrem Abschlussdokument „heraus gerufen – Schritte in die Zukunft wagen“ Vorschläge gegeben hat, wie das Bistum Trier sich inhaltlich und strukturell neu ordnen soll.
Nach der Messe und dem gemeinsamen Abendessen begann der thematische Teil des Abends. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde, in der jeder Chancen und Bedenken nennen konnte, die er im Hinblick auf die Synode sieht, gab der Generalvikar einen kurzen Vortrag zum aktuellen Stand der Umsetzung der Synodenergebnisse.
Durch persönliche Statements von beiden Seiten angeregt, entwickelte sich schnell ein abwechslungsreiches Gespräch, in dem wir nicht nur einfach „Updates“ bekommen haben, sondern auch Antworten auf Unklarheiten bekommen haben.

Wir bedanken uns herzlich bei unserem Gast für die Anregungen und Impulse und sind schon auf die weiteren „Schritte in die Zukunft“ gespannt, wohl wissend, dass auch wir aufgefordert sind, uns zu engagieren! (fjq)

„Ich weiß jetzt, was ich will“

Ein Tag im Felixianum!

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„Ich weiß jetzt, was ich will“

Ein Tag im Felixianum!


Interessante Reportage von Lena Binz aus dem Arbeitsbereich Kommunikation des Generalvikariats über das Leben und Lernen und Felixianum. Die Reportage bietet so eine Art „Schlüssellochblick“ in das Orientierungs- und Sprachenjahr.

Unter die Erde

Zur letzten „kleinen Spurensuche“ ging es heute noch einmal unter die Erde

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Unter die Erde

Zur letzten „kleinen Spurensuche“ ging es heute noch einmal unter die Erde


Nachdem letztes Mal die Ausgrabungen unter dem Trierer Dom besichtigt wurden, standen anknüpfend daran diesmal die Ausgrabungen unter der ehemaligen Reichsabtei St. Maximin auf dem Programm. Hier befindet sich das älteste überbaute römische Gräberfeld nördlich der Alpen. In einem Rundgang an den Fundamenten des heutigen Kirchenbaus (der so eigentlich nicht mehr als Kirchenraum für Gottesdienste genutzt wird) entlang, ging es geschichtlich quer durch die Jahrhunderte. Die verschiedenen Elemente der Bauten (zuerst Grabgebäude, später mehrfach zerstörte und wiederaufgebaute Kirche) wurden dort betrachtet. Einige Mauerteile sind jedoch auch durch neuere Bauelemente verdeckt, sodass diese nur auf Skizzen des Baus erkennbar sind.

Mit dem Besuch der Ausgrabungen unter St. Maximin endet die Reihe der „kleinen Spurensuchen“. In drei Exkursionen haben wir, zuerst beginnend bei St. Matthias (wo auch schon in römischer Zeit ein Gräberfeld gelegen hat) und dann über die bis in die Antike zurückreichenden Ausgrabungen unter dem Dom bis hin zu den Ausgrabungen unter St. Maximin, Geschichte und kulturelle Entwicklung der Stadt Trier in den letzten beiden Jahrtausenden kennenlernen dürfen.

Am Nachmittag ist jetzt eine Gruppe Messdiener zu Besuch ins Felixianum. Wer es ihnen nachtun möchte und auch gerne einmal (in Gruppe oder alleine) das Felixianum kennenlernen möchte und mehr über das Sprachen- und Orientierungsjahr des Bistums Trier erfahren möchte, kann sich jederzeit gerne über kontakt@felixianum.de per E-Mail melden! Herzliche Einladung! (fjq)