Der große Stein


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Der große Stein


DER GROSSE STEIN

Am Ostermorgen bewegt die Frauen, die gemeinsam zum Grab Jesu gehen, nur eine einzige Frage: „Wer wird uns den Stein vom Eingang des Grabes wegwälzen? Der Stein war nämlich sehr groß.“ Eine unverrückbare harte Tatsache, eine unüberwindliche Schwierigkeit! Diese Frauen wissen genau: An diesem Stein führt kein Weg vorbei. Aber das zeichnet die Frauen aus; Sie weichen nicht zurück vor dem Stein, brechen auf, scheinbar irrational, gehen bewusst auf den Stein zu. Gegen jede Hoffnung – hoffen sie.

 (Theo Schmidkonz SJ)

Wir alle erleben im Leben immer wieder und auch gerade jetzt, dass Steine und Beschränkungen lästig sein können, wenn sie uns den Weg, versperren, wenn sie uns stolpern lassen, wenn sie uns auf der Seele lasten. Und dann fragen auch wir uns, wer wird uns den Stein wegwälzen?

Gott hat an Ostern den Stein ins Rollen gebracht. Er hat gezeigt, dass es für ihn kein unüberwindliches Hindernis gibt, selbst den Tod nicht!

In diesem Sinne wünschen das Team des Felixianums, die Felixianerinnen und Felixianer Ihnen von Herzen ein frohes, „barrierefreies“ und gesegnetes Osterfest. Möge uns das Osterlicht leuchten, auch wenn die Aussicht versperrt ist. Sein Licht ist stärker als jede Nacht und jeder Stein.

Weihnachtsgruß 2020

Fürchtet euch nicht - Gott bei euch!

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Weihnachtsgruß 2020

Fürchtet euch nicht - Gott bei euch!


Liebe Besucherinnen und Besucher unserer Homepage,

der aktuelle Kurs des Felixianums hat sich seit gestern in die Weihnachtsferien verabschiedet. Die Corona-Pandemie hat unser aller Leben verändert und geht auch am Orientierungsjahr nicht spurlos vorbei. Dennoch oder gerade deswegen kann Weihnachten uns daran erinnern, nicht zu vergessen:

Gott hat mit der Geburt seines Sohnes
ein Hoffnungszeichen in die Welt gesandt.
Diese Hoffnung dürfen wir auch in diesem
Jahr feiern!

So bleiben auch Sie hoffnungsvoll mit der Zuversicht: Gott bei euch!

In diesem Sinne wünschen wir allen derzeitigen und ehemaligen FelixianerInnen und Freunden des Felixianums ein zwar sicher anderes, aber hoffnungsvolles und gesegnetes Weihnachtsfest.

Möge Gott uns auch im neuen Jahr 2021 jeden Tag mit uns gehen und uns auf unseren Wegen begleiten.

Felixianum: spiritualität – leben – lernen

Das Orientierungs- und Sprachenjahr in der Diözese Trier

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Felixianum: spiritualität – leben – lernen

Das Orientierungs- und Sprachenjahr in der Diözese Trier


– Anmeldefrist verlängert bis zum 30.08.20 –

Du hast gerade die Schule oder eine Ausbildung abgeschlossen und weißt noch nicht genau, wohin du mit deinem Leben angesichts der zahlreichen Möglichkeiten heute willst? Ein Studium? Aber welches? Eine (andere Ausbildung)? In welchem Bereich?

Die momentane Coronapandemie macht es dabei nicht gerade nicht leichter, Entscheidungen zu fällen. Vielmehr konfrontiert sie uns mit Grundfragen des Lebens: Was ist wirklich wichtig? Wie wollen wir leben? Wie gehen wir in unserer Gesellschaft um mit Krankheit, Tod und Ungerechtigkeit? Und nicht zuletzt: Was heißt das alles für mich, mein Leben, meinen Glauben und meine Lebensentscheidungen? Wo sehe ich meine Berufung und meinen Weg?

Diese Fragen beschäftigen dich auch? Du brauchst jetzt in diesen bewegten Zeiten erstmal eine „Auszeit“, um dich mit diesen Fragen zu beschäftigen Dann könnte das Felixianum, das Orientierungs- und Sprachenjahr der Diözese Trier, vielleicht das Richtige für dich sein. 

Der neue Kurs startet am 19. Oktober 2020. Das Felixianum bietet zahlreiche Möglichkeiten, diesen Fragen gemeinsam mit anderen jungen Menschen zwischen 18 und 30 Jahren nachzugehen: in Gemeinschaft miteinander leben, gemeinsam lernen, den eigenen Glauben und die eigene Berufung entdecken. In Ruhe und unter Begleitung können so Entscheidungen für die nächsten Lebensschritte wachsen.

Das Konzept des Felixianums verbindet dazu die drei zentralen Dimensionen „spiritualität leben lernen“ und bietet folgendes an:

  • gemeinsames Leben, Beten und Alltagteilen
  • Sozialpraktika
  • Biografiearbeit zur persönlichen und spirituellen Identitätsfindung und Lebensplanung
  • Lernen von bis zu drei Sprachen
  • diverse Kurse, die u.a. auch auf ein mögliches Theologiestudium vorbereiten
  • kompetente Gesprächspartner und Begleiter

Wir verfügen über große Kursräume, um die Abstandsregeln einzuhalten. Auch innerhalb der Wohngemeinschaft werden Regeln getroffen, um das Zusammenleben auch in Corona-Zeiten möglichst sicher zu gestalten.

Bewerben können sich auch Theologie-Studierende, die mit dem Studium in Trier beginnen oder Freiwillige, die ab Oktober ein FSJ oder BFD in Trier absolvieren,  um im Felixianum mitzuleben und zu wohnen

Da das Felixianum als Vorkurs für ein Studium anerkannt ist, besteht auch die Möglichkeit, Schüler-BAföG zu beantragen. Bewerbungsschluss ist am 30. August 2020.

Garos Wunsch

Wie ein junger geflüchteter Syrer seiner Berufung folgt

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Garos Wunsch

Wie ein junger geflüchteter Syrer seiner Berufung folgt


Trier – „Den Wunsch, Priester zu werden, hatte ich schon von klein auf“, sagt Garo Garabet. Der 34-Jährige sitzt auf einem der gemütlichen Sofas im Aufenthaltsraum des Felizianum, einem Gebäudeteil des Priesterseminars mitten in Trier. Hier hat der Syrer gemeinsam mit elf anderen jungen Männern und Frauen vor zwei Monaten das Sprachen- und Orientierungsjahr „Felixianum“ angefangen, das vom Bistum Trier angeboten wird. Hellbraunes Haar und Vollbart, mittelbraune Augen: „Wenn die Leute raten müssen, woher ich stamme, kommen sie nicht gleich auf Syrien“, schmunzelt Garabet. „In meiner Heimat erkennen wir die Leute am Namen – ob sie Kurden, Muslime, oder Christen sind. Seine Vorfahren sind armenische Christen, die wegen des Genozid an den Armeniern nach Syrien immigrierten: „So wiederholt sich die Geschichte und auch wir mussten aus unserem Land fliehen.“.

Schon früh den Wunsch, Priester zu werden

Mit seiner Familie lebte Garabet in einem christlich geprägten Dorf nahe Idlib, einer Stadt rund 20 Kilometer von der türkischen Grenze und 50 Kilometer von Aleppo entfernt. Garabets Vater arbeitete für die Polizei in Aleppo und anderen Städten;  zusätzlich besaß die Familie Ländereien mit Olivenhainen, Obst- und Nussbaumplantagen in Idlib. „Meine Kindheit war ganz normal und schön, wie anderswo auch. Meine Eltern haben uns im Glauben erzogen und ich hatte schon früh den Wunsch, Priester zu werden.“ Der Bischof in Aleppo habe ihn sogar nach Rom zur Priesterausbildung schicken wollen. „Aber bei uns ist das eher traditionell – mein Vater und meine Mutter wollten mich lieber verheiratet und mit eigenen Kindern sehen. Also habe ich das aus Respekt vor ihnen zuerst nicht weiter verfolgt.“ So stieg Garabet stattdessen in das Geschäft des Vaters ein – er wurde Inhaber eines Vertriebs für Oliven und Bio-Olivenöl. „Als dann der Krieg zu uns kam, sind islamische Truppen mit Kalaschnikows durch unser Dorf gezogen und haben uns alles weggenommen – Häuser, Ländereien, Maschinen, Autos. Wer nicht gespurt hat, wurde erschossen, wie mein Cousin.“ Zunächst habe der Vater nicht akzeptieren können, alles aufzugeben, sein Lebenswerk zwischen den Händen zerrinnen zu sehen. Als er aber von marodierenden Truppen bei der Olivenernte auf den eigenen Feldern bedroht wurde, beschloss die Familie, zunächst nach Aleppo zu fliehen, wo Garabet ein Jura-Studium begann.

Flucht war die letzte Option

Doch auch in der vor allem von 2012 bis 2016 stark umkämpften zweitgrößten Stadt Syriens wurde die Lage für die Familie bald unerträglich. Wie für viele andere seiner Landsleute war auch für Garabet und seine Familie Flucht die letzte Option. Mit seinem Vater, seinem Bruder und einer Schwester flieht Garabet, zunächst in den Libanon, von dort in die Türkei und mit dem Boot nach Griechenland. Über Serbien, Mazedonien, Ungarn und die Schweiz gelangt ein Teil der Familie nach Deutschland. Eine von Garabets Schwestern bleibt mit ihrem kleinen Kind an der Seite der kranken Mutter in Aleppo. Im Saarland angekommen, musste die Familie ebenfalls mit großem Druck und auch Belästigungen umgehen. „Stell dir vor, du bekommst deine Tasche geklaut auf der Straße – das ist schon schlimm. Und nun stell dir vor, sie nehmen dir alles weg, du hast gar nichts mehr und bist wieder auf Null. Das ist sehr schwierig.“ Durch den Familiennachzug wurde vor einem Jahr seine Familie wieder vereint. Während seine Eltern und sein Bruder im saarländischen Beckingen leben, bewohnte Garabet bisher eine Wohnung mit seinen Schwestern in Saarlouis.

Die Flucht nach Deutschland und der Neuanfang bedeuteten für Garabet aber auch die Chance, noch einmal seinen Lebenstraum neu zu verfolgen. „Meine Eltern akzeptieren inzwischen meinen Wunsch, Priester zu werden und unterstützen mich.“

Besonders geholfen habe ihm der Schwalbacher Priester Hans Georg Müller, zu dem Ehrenamtliche den Kontakt herstellten. „Er ist für mich wie ein Freund, Mentor und Hirte zugleich, wie ein Priester sein sollte“, sagt Garabet über Müller. Gemeinsam wurden sie bei der Leitng des Felixianum vorstellig. Bei diesem Angebot können junge Leute sich nach der Schulzeit ein Jahr lang orientieren,Sprachen wie Latein, Griechisch, Spanisch oder gar Hebräisch lernen und sich unter anderem auf ihr Theologie-Studium vorbereiten. Zunächst scheiterte Garabet an der Sprach-Hürde. Ein Jahr später der zweite Versuch: Inzwischen absolviert er einen Deutschkurs auf Niveau B2 und einen zusätzlichen Grammatik- und Wortschatzkurs – was für ihn mehrere Stunden Unterricht und ein zusätzliches Lernpensum am Abend bedeutet. Hinzu kommen die Inhalte des Felixianums: Regelmäßige spirituelle Angebote, Seminare, Exkursionen und Oasentage, Workshops zu Themen wie Liturgie und Kirchenmusik und ein Sozialpraktikum. Garabet ist derzeit im Haus Lukas der Caritas eingesetzt, wo wohnungslose Männer betreut werden. „Es ist für mich nicht leicht; der Sprachkurs ist sehr anstrengend und ich möchte wirklich dafür kämpfen“, unterstreicht Garabet seine Motivation. Der Leiter des Felixianums, Subregens Oliver Laufer-Schmitt, sucht gemeinsam mit Garabet nach Lösungen, um ihn zu entlasten. „Für ihn fallen die Sprachen Latein und Griechisch weg, das wäre einfach eine zu große Überforderung. Wir versuchen, die Stundenplan-Inhalte an seine besondere Situation anzupassen“, sagt Laufer-Schmitt.

Der Weg bleibt weiter schwierig und mit Umwegen belastet

„Mein Plan ist es, nach dem Felixianum nach Lantershofen an das Priesterseminar Sankt Lambert zu gehen. Denn ein Theologiestudium an der Universität wäre wohl wegen der geforderten Sprachen wie Latein, Hebräisch und Griechisch sehr schwer“, sagt Garabet. In Sankt Lambert können Männer auf dem zweiten Bildungsweg Priester werden. Sein Wunsch, Priester zu werden, hat Garabet über all die Jahre, hinweg durch alle Kriegswirren und Fluchterfahrungen begleitet. Jetzt ist er in greifbare Nähe gerückt, doch der Weg bleibt weiter schwierig und mit Umwegen belastet. Umso wichtiger ist für ihn daher die Hilfsbereitschaft und Unterstützung, die er in seiner Wohngemeinschaft mit den elf anderen Felixianern erfährt.

Quelle: https://www.bistum-trier.de/news-details/pressedienst/detail/News/garos-wunsch/

Start des neuen Felixianumskurses 2019/20

„Wir kennen uns seit gerade mal ein paar Tagen und es fühlt sich an, als wären es fünf Jahre!“

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Start des neuen Felixianumskurses 2019/20

„Wir kennen uns seit gerade mal ein paar Tagen und es fühlt sich an, als wären es fünf Jahre!“


So oder so ähnlich hörte sich das positive Meinungsbild der Gruppe bei der Abschlussreflexion der Einführungswoche in das Felixianum an. 

Am Anfang dieser Zeit waren drei junge Frauen und neun Männer im Alter von 18 bis 37 Jahren ins Gebäude des Felixianums auf dem Gelände des Priesterseminars gezogen. Die ersten Berührungsängste wurden schon vor dem offiziellen Programmbeginn überwunden, als beim spontanen Abendessen in der Gemeinschaftsküche rege Diskussionen geführt und gemeinsame Interessen entdeckt wurden. 

Diese Erfahrung wurde bei der ausführlichen Kennenlernrunde, durch gemeinsamen Gottesdienstbesuch und bei einem erlebnispädagogischen Vormittag vertieft. Außerdem hatten wir die Chance, die Schwestern im gegenüberliegenden Clementinum bei Kaffee und Kuchen kennenzulernen und die besondere Atmosphäre in der Klausur zu genießen. Abgerundet wurde die Woche durch Führungen über das Seminargelände und durch die Stadt Trier sowie eine Erstbegegnung mit den Sprachlehrern. 

Wir freuen uns auf eine schöne gemeinsame Zeit! (sb / ke)

Abschluss des Felixianumskurses 2018/19

268 Tage Felixianum sind vorbei ...

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Abschluss des Felixianumskurses 2018/19

268 Tage Felixianum sind vorbei ...


Mit der Abschluss-Felixmesse, in der alle Sprachen, die man im Felixianum lernen kann, vorkamen und dem anschließenden Grillen in und vor dem Felixianum ist der Felixianums-Kurs 2018/19 nun offiziell zu Ende. Ihr wart einfach klasse! 


P.S.: Damit es keine zu großen Entzugserscheinungen gibt, geht es für 3 Felixianer*innen jedoch ab August noch mit dem Intensivkurs zur Vorbereitung auf das Latinum weiter. (ols)

Zweiter Oasentag zum Abschluss des Felixianumskurses 2018/19

... und sie fuhren in einem Boot an eine einsame Stätte für sich allein.“ (Mk 6,32)

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Zweiter Oasentag zum Abschluss des Felixianumskurses 2018/19

... und sie fuhren in einem Boot an eine einsame Stätte für sich allein.“ (Mk 6,32)


Zum Abschluss des Felixianumskurses 2018/19 haben sich die Felixianer*innen (in reduzierter Grupengröße, da für einige, die bereits studieren, jetzt Prüfungen anstehen) zum zweiten Oasentag, zusammen mit Sr. Elke Weidinger und dem Leiter, Oliver Laufer-Schmitt, auf den Weg nach Vallendar gemacht. Die „Oase“ war dabei diesmal das Haus Sonnenau, eine Jugendbildungsstätte der Schönstatt-Gemeinschaft.

Da die vorherigen Wochen durch ein volles Programm und die Sprachprüfungen gekennzeichnet waren, sollte der Oasentag helfen, jetzt zur Ruhe zu kommen und aufzutanken. Ganz unter dem Motto: „Er lässt mich lagern auf grünen Auen und führt mich zum Ruheplatz am Wasser“ (Ps 23) und „sie fuhren in einem Boot an eine einsame Stätte für sich allein.“ (Mk 6,32).
Dazu gab es  beispielsweise einen meditativen Abendspaziergang mit Impulsen, der im wahrsten Sinne des Wortes den Horizont erweiterte, eine eutonische Übung und die gemeinsame Eucharistiefeier in der Hauskapelle, zu der die ehemalige Tutorin Carolin als Überraschungsgast dazukam.

Zum Abschluss fuhren „sie“, in dem Fall die Felixianer*innen, in einem Boot, allerdings auf dem Rhein bzw. der Mosel und ganz einsam war die Stätte auch nicht. 😉 Abgerundet wurde der Oasentag dann noch durch die Einladung zu einer der Felixianerinnen, die in der Nähe wohnt,  nach Hause zum Grillen. So geht Oase!

Zurück in Trier hat jetzt die Abschlusswoche des Kurses begonnen, denn am Freitag heißt es für die meisten Felixianer*innen schon Abschied nehmen. (ols)

Das Felixianum auf großer Spurensuche …

... zwischen Nahe und Glan

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Das Felixianum auf großer Spurensuche …

... zwischen Nahe und Glan


Das Felixianum hat sich am Samstag, den 25.05.19, in kleiner Besetzung zusammen mit Prof. Bernhard Schneider auf Große Spurensuche in die Region zwischen Nahe und Glan begeben. Dabei wurden Orte wie Mittelreidenbach, Oberreidenbach, Sien und Offenbach-Hundheim aufgesucht. Bei der Spurensuche geht es darum, einen Ort oder eine Region unter dem Aspekt des Wandels in der (Bistums)Geschichte zu betrachten.
Bei den diesmal aufgesuchten Orten war dies vor allem das Verhältnis zwischen evangelischer und katholischer Kirche und damit verbunden die Ökumene, das diese Gegend besonders geprägt hat. Besonders sehenswert war dabei die ehemalige Probsteikirche in Offenbach-Hundheim.

Abendliche spirituelle Domführung für das Felixianum


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Abendliche spirituelle Domführung für das Felixianum


Sich den Dom als geistlichen Weg erschließen vom Taufbecken über die Kanzel (Mitte und Wort) bis zum Altar als Ort der Eucharistie und den Dom dabei auch noch ganz allein für sich zu haben, war ein tolles Erlebnis. Daneben gab es aber auch noch Orte und Ecken des Doms zu entdecken, an die man sonst nicht kommt.

Felixabend mit Generalvikar

Dr. Ulrich Graf von Plettenberg zu Besuch im Felixianum

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Felixabend mit Generalvikar

Dr. Ulrich Graf von Plettenberg zu Besuch im Felixianum


Am Donnerstag, den 16. Mai 2019, hat das Felixianum die Felixmesse mit unserem Generalvikar, Dr. Ulrich Graf von Plettenberg, gefeiert. Anschließend bestand im Rahmen des Felixabends bei einem Glas Wein die Möglichkeit zum Kennenlernen und zum Austausch. Dabei ging es um Themen wie Synode, verbunden mit Fragen zu den Strukturen und Finanzen, aber beispielsweise auch um die Frage, wie die berufliche Perspektive für angehende Theologinnen und Theologen, aber auch andere Berufsgruppen im Bistum zukünftig aussieht. Das Felixianum bedankt sich für den Besuch und informative und offene Einblicke.

2. Felixtag

Eine Schifffahrt, die ist lustig ...

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2. Felixtag

Eine Schifffahrt, die ist lustig ...


Was wäre ein 1. Mai ohne den letzten Aprilabend, die sogenannte Hexennacht, zu feiern?

Hier hatten wir die Möglichkeit vor der Kellerklause bei einem gemütlichen Beisammensein zu Schwenken. Ja „Schwenken“ ! Die Freude war sehr groß, besonders bei den saarländischen Felixianer/innen.

Der offizielle Teil am 1.Mail begann um 11 Uhr mit Brunchen. Unsere lange Tafel in der Küche war reichlich gedeckt. Nach dieser Stärkung ging es dann auch schon bald los. Bevor wir uns in den Seminarbus und die „Litfaßsäule“ begeben haben, gab es noch einen kleinen Impuls, ein Lied und ein Gebet.

Ausgerüstet, mit Sonnenbrillen, Badekleidern und Proviant kamen wir am Campingplatz (Altschmiede) in Bollendorf an und wurden mit Schwimmwesten versorgt. Mit drei Dreier Kanus und einem Zweier Kanu ging es dann endlich los. Für einige war es das erste Mal und deshalb war es anfangs noch ein bisschen schwierig. Wie paddelt man richtig? Wer gibt das Kommando vor? Was tun, wenn man auf einem Stein hängen bleibt? Aber bald hatte man den Dreh raus. Trotzdem blieb es nicht aus, dass eine Gruppe mal so richtig nass wurde, als das Boot sich plötzlich drehte und zu schwanken begann. Aber zum Glück war das Wetter perfekt und die Sonne schien fast dauerhaft. Nach 12 km kamen wir alle (sogar fast zeitgleich) glücklich und ein wenig erschöpft am Ziel in Minden an. Dort wurden wir auch direkt vom Team des Kanuverleihs abgeholt und wieder zur Startposition zurückgebracht.

Nachdem wir uns dann umgezogen haben machten wir uns wieder auf den Heimweg. Auf der Strecke gab es jedoch noch einen kurzen Zwischenstopp vor der Liboriuskapelle bei Ernzen. Hier hatte man eine herrliche Aussicht auf Echternach und die Strecke, die wir gepaddelt sind. Diese angenehme Atmosphäre verschönerte unser Abendlob, das wir dort feierten. Das war ein sehr schöner Abschluss für unseren Felixtag.

Ein besonderer Dank gilt unserer Tutorin, Anna-Lena, die diesen Tag vorbereitet und organisiert hat. (fh)

Oster-Augen

Das Felixianum wünscht allen ein gesegnetes Osterfest!

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Oster-Augen

Das Felixianum wünscht allen ein gesegnetes Osterfest!


Für das bevorstehende Osterfest schließen wir vom Leitungsteam uns den Wünschen des verstorbenen Aachener Bischofs Klaus Hemmerle an:

„Ich wünsche uns Osteraugen,

die im Tod bis zum Leben,
in der Schuld bis zur Vergebung,
in der Trennung bis zur Einheit,
in den Wunden bis zur Herrlichkeit,

im Menschen bis zu Gott,
in Gott bis zum Menschen,
im Ich bis zum Du

zu sehen vermögen.

Und dazu alle österliche Kraft.“

(K. Hemmerle)

Klausurtag des Leitungsteams

Mal aus ein anderen Perspektive auf das Felixianum schauen ...

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Klausurtag des Leitungsteams

Mal aus ein anderen Perspektive auf das Felixianum schauen ...


Heute hat das Leitungsteam des Orientierungs- und Sprachenjahrs im wahrsten Sinne des Wortes von oben einen Blick auf das Felixianum geworfen, indem es sich zum Klausurtag in das Robert-Schuman-Haus begeben hat, von wo aus man gut das Gebäude, in dem es stattfindet, sehen kann (siehe Suchbild). Es ging dabei u.a. um das Konzept des Felixianums und dessen Weiterentwicklung. Es blieb aber auch Zeit für einen Spaziergang zur Mariensäule im Schneetreiben. (ols)

Dr. Engelbert Felten verstorben

Wir trauern um einen Dozenten des Felixianums

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Dr. Engelbert Felten verstorben

Wir trauern um einen Dozenten des Felixianums


Am 03. März 2019 verstarb plötzlich und unerwartet Dr. Engelbert Felten, langjähriger Leiter des Instituts für Homiletik am Bischöflichen Priesterseminar.

Sein Tod trifft uns alle unvermittelt. Er wurde in seinem 65. Lebensjahr mitten aus dem Leben gerissen und das macht uns sehr betroffen!

Zugleich führt er uns deutlich vor Augen, dass Leben und Tod nur einen Augenblick voneinander entfernt liegen können.

Wir trauern um einen hervorragenden, kompetenten und theologisch versierten Mitbruder und Kollegen, der Generationen von (angehenden) Priestern sowie die Angehörigen der anderen pastoralen Berufsgruppen im Bistum Trier und darüber hinaus auf ihrem Weg in die Seelsorge begleitet und geprägt hat.

Seine profunde Kenntnis der Heiligen Schrift, seine Freude am Glauben, sein Interesse an moderner Literatur und Kunst sowie seine Freude am Gesang und der Musik haben ihn ausgezeichnet und zu einem Ansprechpartner für viele gemacht.

Er war an der Idee des Orientierungs- und Sprachenjahres als Mitglied des Seminarkollegiums von Beginn an beteiligt und hat den Felixianerinnnen und Felixianern eben durch seine profunde Kenntnis der Heiligen Schrift, seine Freude am Glauben, sein Interesse an moderner Literatur und Kunst sowie seine Freude am Gesang und der Musik im Rahmen der Bibelwerkwoche unterschiedliche Zugänge zur Bibel gezeigt hat. In der kommenden Woche hätte er diese eigentlich wieder im aktuellen Kurs durchgeführt.

Sein plötzlicher Tod hinterlässt eine große Lücke – er wird uns fehlen!

Empfehlen wir ihn und alle, die um ihn trauern, der Fürsorge unseres barmherzigen und treuen Gottes.

Möge ER in unserem lieben Verstorbenen nun vollenden, was in seinem Leben bruchstückhaft geblieben ist und ihn jetzt an SEINEM Herzen Ruhe und Frieden schenken.

Trier, im März 2019

Für das Felixianum:
Oliver Laufer-Schmitt, Maria Koob, Anna-Lena Breuer (Leitungsteam),
die DozentInnnen und ReferentInnen, MitarbeiterInnen des Felixiianums
und die FelixianerInnen

Hinweis: Die Urnenbeisetzung findet statt am 15.03.2019 um 13:30 Uhr auf dem Hauptfriedhof in Trier. Das Auferstehungsamt ist um 15:30 Uhr in der Seminarkirche (Jesuitenkirche).

Zur Erinnerung an ihn, hier nochmal ein Filmbeitrag vom SWR bzw. DASDING, in dem er ab Minute 02:08 auch kurz zu sehen ist.

„Orientierung, suchen = finden?“

1. Felixtag am Samstag, 12.01.19

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„Orientierung, suchen = finden?“

1. Felixtag am Samstag, 12.01.19


Um 10 Uhr versammelten wir uns mit Anna-Lena, unserer Tutorin, im Meditationsraum zum gemeinsamen Beten und Singen. Anna-Lena teilte mit uns eine Erfahrung davon, Wege zu suchen, ein Ziel zu verfolgen und dabei etwas zu finden, das man sich anders vorgestellt hatte. Dazu gab es einen entsprechenden Vers aus der Bibel, Psalm 25,4 „Zeige mir, Herr, deine Wege, lehre mich deine Pfade.“

Der Tag stand insgesamt unter dem Thema, welche Vorstellung wir persönlich von Orientierung haben. Wodurch haben wir sie bislang hier im Felixianum wahrgenommen? Ein zweiter Aspekt war, in welcher Form wir noch Unterstützung bei der Ausrichtung unseres zukünftigen Weges brauchen könnten.

Dazu wurde es im Anschluss praktisch: Im Konferenzraum bekamen wir die Einweisung in die Aufgabe für den Vormittag. Uns erwartete eine Variation des Spiels „Scotland Yard“. In einem Umkreis vom Seminar Richtung Innenstadt mussten wir als Ermittler vorgehen, um Mr. X und Mrs. X (Janik und Tereza) zu stellen, allerdings vor 12:30 Uhr, damit eine „Bombenexplosion“ verhindert wird. Mit einem Vorsprung von 5 Minuten sendeten Mr. X und alle 5 Minuten Bildhinweise oder einen Standort. Innerhalb der vorgegebenen Zeit ist es den Detektiven zwei Mal gelungen, die beiden zu schnappen.

Um 13 Uhr gab es ein leckeres, gemeinsam zubereitetes Mittagessen und wir haben die Pause genossen. Direkt im Anschluss ging es zur abschließenden Reflexion in den Konferenzraum. Wir spielten noch eine Runde „Äthiopisches Marimba“ und hatten ein offenes Gespräch mit verschiedenen Gedanken zum Tag mit Bezug auf das Jahr. Ein herzliches Dankeschön an Anna-Lena für die liebevolle Vorbereitung und Anleitung. (ds)

Weihnachtsgrüße


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Weihnachtsgrüße


Mit einer Felixmesse und anschließender Adventsfeier verabschiedet sich das Felixianum nun in die Weihnachtsferien. Wir wünschen allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen frohes neues Jahr 2019! Eure FelixianerInnen.

Der 3. Felixabend

Nachtwanderung zur Mariensäule

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Der 3. Felixabend

Nachtwanderung zur Mariensäule


Mit festem Schuhwerk und warmen Jacken ausgestattet, begann die geplante Nachtwanderung gegen 19:30 Uhr, direkt im Anschluss an unsere Felix-Messe.

Das Ziel war uns noch unbekannt. So folgten wir gemeinsam unserem Organisationsteam Heinz, Florian und Karl bei winterlichen Temperaturen hinaus in die Nacht. Nur von ein paar Ampeln unterbrochen, ging es durch die Stadt Richtung Römerbrücke ziemlich zügig voran und wir hatten alle eine gute Gelegenheit zum Erzählen. Auf der anderen Seite der Mosel angekommen, bewunderten manche schon den herrlichen Blick zurück auf das hell leuchtende Zentrum von Trier und erkannten das ein oder andere Gebäude. Dass die Straße allmählich steiler wurde, brachte uns nun zu der glorreichen Erkenntnis, welche weitere, hoch oben gelegene Aussichtsmöglichkeit wir anstrebten: Ein Wahrzeichen der Stadt, die Mariensäule auf dem Markusberg. Wir ließen uns Zeit, näherten uns gemütlich, soweit möglich, Schritt für Schritt dem ersehnten Ort. Die Einen hatten daran sichtlich Freude, andere weniger. 😉

Oben angekommen waren jegliche Strapazen bald wieder vergessen. Mit der atemberaubenden Aussicht auf den gesamten nächtlichen Umkreis und die vielen Lichter der Stadt, standen wir nun im Schatten der angestrahlten, 7 m in den Himmel ragenden Statue. Wir ließen den Aufstieg mit einem Glas selbst mitgebrachtem Rotwein ausklingen, erzählten noch ein bisschen, hielten den Moment in einem Photo fest und wanderten mit schönen Erinnerungen im Sinn zurück zum Felixianum. Es war ein schönes Erlebnis, vielen Dank an die liebevolle Vorbereitung. (ds)

MORGENS HALB SIEBEN IN TRIER

Für einen gestärkten Start in den Tag ...

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MORGENS HALB SIEBEN IN TRIER

Für einen gestärkten Start in den Tag ...


Herzliche Einladung für Frühaufsteher, die im Advent Lust haben, den Tag um halb sieben etwas anders zu beginnen. An drei Mittwochen im Advent besteht dazu die Möglichkeit im Rahmen einer Roratemesse.

Die erste Roratemesse wird am 5.12.2018 von Br. Gregor Eschenbacher OSB und der Schulgemeinschaft des AMG vorbereitet und gestaltet,
die zweite am 12.12.218 von Subregens Oliver Laufer-Schmitt mit den Felixianern.
Die dritte Roratemesse am 19.12.2018 wird wiederum von der Schulgemeinschaft des AMG vorbereitet und gestaltet. Diesen Gottesdienst wird dann Weihbischof Jörg Michael Peters mit uns feiern.

Herzliche Einladung zu den Gottesdiensten und dem anschließenden Frühstück.

 

Erste Oasentage im Felixianum

Du bist wunderbar!

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Erste Oasentage im Felixianum

Du bist wunderbar!


Am vergangenen Wochenende (10./11. November) fanden für uns die ersten Oasentage im diözesanen Exerzitienhaus Sankt Thomas im Kylltal statt.

Unter der Leitung von Sr. Elke und Herrn Subregens Laufer-Schmitt hatten wir die Möglichkeit zur Ruhe zu kommen und Zeit darauf zu schauen, was uns im Moment in unserem Leben bewegt. Nachdem wir zusammen den Film „Butterfly Circus“ (abrufbar unter https://www.youtube.com/watch?v=p98KAEif3bI) angeschaut hatten, beschäftigten wir uns in einer guten Abwechslung von Einzelarbeits- und Reflexionsphasen mit dem Film.  Auch wenn das Wetter eher bescheiden war, hatten wir die Möglichkeit die wunderbare Natur rund um das Exerzitienhaus für uns zu nutzen und in Ruhe unseren Fragen nachzugehen.

Den Abschluss bildete die gemeinsame Eucharistiefeier, die von allen Felixianern zusammen vorbereitet wurde. (jj)

Bischofsbesuch im Felixianum

Bischof Dr. Stephan Ackermann besucht den Felixianumskurs 2018/19

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Bischofsbesuch im Felixianum

Bischof Dr. Stephan Ackermann besucht den Felixianumskurs 2018/19


Am Donnerstag, den 8.11.2018, kam Bischof Dr. Stephan Ackermann zu Besuch ins Felixianum. Zu Beginn feierten wir mit dem Bischof zusammen die Heilige Messe in der Kapelle des Priesterseminars. Nachdem man sich im Gruppenraum des Felixianums ausgiebig bekannt und durch ein kleines bayrisch/saarländisches Buffet gestärkt hatte, stürzten wir uns in die Unterhaltung. Über viele Themen, wie zum Beispiel die Ziele aller Felixianer*innen, die Synode und die damit einhergehenden Veränderungen, wurde gesprochen, diskutiert und philosophiert. Der Bischof reagierte offen und aufmerksam auf unsere Gedanken und fragte selbst interessiert nach. Den angeregten Gesprächen folgte ein Foto (siehe oben) und der gemeinsame Abend neigte sich dem Ende zu. Daraufhin begab sich der Bischof zurück auf seinen Weg in den Bischofshof.

Auf diesem Weg würden wir uns nun noch einmal sehr gerne für diesen ausgesprochen schönen Abend bedanken und freuen uns bereits jetzt auf das nächste Treffen. (af / ps)

Start des neuen Felixianumskurses 2018/19

Das Felixianum geht in die dritte Runde

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Start des neuen Felixianumskurses 2018/19

Das Felixianum geht in die dritte Runde


Am 15. Oktober 2018 hat der mittlerweile dritte Kurs des Felixianums, des Orientierungs- und Sprachenjahres im Bistums Trier, begonnen. Elf Felixianerinnnen und Felixianer haben sich, gemeinsam mit dem neuen Leitungsteam in der „Start-up-Woche“ dem neuen Kursjahr und dem Konzept des Felixianums angenähert.

Dazu gehörte das gegenseitige Kennenlernen der Felixianerinnen und Felixianer untereinander, des neu formierten Leitungsteams, aber auch das Kennenlernen der Schwestern vom hl. Karl Borromäus, Sr. Elke, der Sprachlehrer für Latein, Griechisch und Spanisch. Daneben ging es auch darum, das Kursprogramm in den Blick zu nehmen. Darunter zu verstehen sind ganz praktische Aspekte, die das Zusammenleben in der Wohngemeinschaft des Felixianums regeln, wie zum Beispiel die Haus- und Lebensordnung, der Stundenplan und die damit verbundene Belegung der Sprachkurse und Praktikumsstellen.

Damit es nicht zu „trocken“ wurde, gab es aber auch eine Haus- und Stadtführung, Herausforderungen wie das Durchklettern eines Spinnennetzes und die Erkenntnis, dass ein Apfel und eine Zwiebel eigentlich ein „Tic“ und ein „Toc“ sind und gesellige Abende auf der hauseigenen Kegelbahn.

Eingerahmt wurden die ersten Tage durch Morgen- und Abendlob und eine Gruppenmesse zum Abschluss der „Start-up-Woche“ am Donnerstagabend, bei denen die Gruppe schon ihre musikalische Talente unter Beweis stellte. Am Freitag bestand dann noch die Möglichkeit, am Einführungstag der Theologischen Fakultät und des Mentorats teilzunehmen.

Beim Rückblick am Donnerstag waren alle verwundert darüber, wie schnell die Tage vorbeigegangen sind. Nach diesem gelungenen Start freuten sich aber dennoch alle, geschafft durch eine intensive Woche, erst einmal auf ein freies Wochenende. Alle sind aber auch schon gespannt, wenn es dann am Montag mit dem normalen Stundenplan und Alltag losgeht. Unter dem Motto: „Das Lebens ist ein Abenteuer– wage es!“ wünschen wir den neuen Felixianerinnen und Felixianern ein gutes Jahr voller bereichernder Eindrücke und Erfahrungen und freuen uns auf die gemeinsame Zeit! (ols)

 

Herzlich Willkommen im Team!

Maria Koob vervollständigt das Leitungsteam des Felixianums

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Herzlich Willkommen im Team!

Maria Koob vervollständigt das Leitungsteam des Felixianums


Mein Name ist Maria Koob. Ich bin Pastoralreferentin, 34 Jahre alt und lebe mit meinem Mann und unserem zweijährigen Sohn in Trier.

Zum Start des neuen Kurses im Herbst 2018 werde ich im Team des Felixianums mitarbeiten. Bislang lagen meine Arbeitsschwerpunkte  vor allem in den Bereichen der Jugend- und Schulpastoral sowie der theologischen Bildungsarbeit. Die Begleitung von Gruppen und die gemeinsame Arbeit an theologischen Inhalten im Verschnitt mit aktuellen und persönlichen Themen hat mir immer viel Freude gemacht. Und so freue ich mich jetzt auf das Felixianum und die Arbeit mit jungen, engagierten Menschen, die ihren Weg ins Leben suchen, und dabei im Felixianum ein Stück ihres Weges gemeinsam gehen. (mk)

Abschied und Begrüßung

Wechsel im Leitungsteam des Felixianums

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Abschied und Begrüßung

Wechsel im Leitungsteam des Felixianums


Abschied und Begrüßung

Mit dem Abschluss des Felixianumskurses 2017/18 hieß es nicht nur, Abschied von den meisten FelixianerInnen zu nehmen, sondern auch von zwei „Felixen“, die von Anfang an dabei waren und das Felixianum maßgeblich mitgeprägt haben, nämlich von Sr. Simone Remmert CJ und von unserer Tutorin Carolin Brehm.

Sr. Simone gehörte zum „Pionierteam“, das die Idee hatte für das Orientierungsjahr hatte. Mit viel Herzblut und Engagement hat sie das Konzept mitentwickelt und mit zum Erfolg geführt. Nicht zuletzt dadurch, dass sie auch im Felixianum gewohnt hat, war sie jederzeit ansprechbar und das nicht nur als geistliche Begleiterin! Im Bereich Spiritualität hat sie sowohl Morgenlobe als auch den Tagesrückblick angeleitet sowie die Gebetsschule. Dabei war es ihr wichtig, dass jeder seine eigene Form von Spiritualität findet und sich dabei ausprobiert.

Auch unsere Tutorin Carolin gehörte schon früh im wahrsten Sinne des Wortes zum Gesicht des Felixianums. Da es noch keine Felixe gab, hat sie sich mit anderen Studentinnen und Seminaristen als „Felixianums-Model“ für Werbeaufnahmen und -film zur Verfügung gestellt. Nach ihrem Außenstudium in Rom zog sie dann auch im Felixianum ein und war Ansprechpartnerin für kleine und große Sorgen bis hin zu studientechnischen Fragen und Hilfe bei Lerngruppen. Darüber hinaus war sie für den Bereich Erlebnispädagogik zuständig, was mal „Escape-Room“ bedeute, ein anderes Mal Kanu-Tour auf der Kyll.

Beide führt der Berufs- bzw. der Lebensweg jetzt an andere Orte. Wir sagen DANKE für die „Pionierarbeit“ im Felixianum und wünschen alles Gute und Gottes Segen für den weiteren Weg.

Gleichzeitig bekommt das Felixianum ein neues Gesicht. Für den nächsten Kurs steht Anna-Lena Breuer als Tutorin schon in den Startlöchern. Auch sie wird im Felixianum wohnen und als Tutorin und Teil des Leitungsteams den FelixianerInnen mit Rat und Tat zur Seite stehen, sowohl in studientechnischen Fragen als auch in den ganz praktischen Dingen des Lebens und Zusammenlebens. Außerdem wird sie sich um bestimmte Aufgaben und Veranstaltungen innerhalb des Felixianums kümmern. Wir heißen sie schon jetzt herzlich willkommen und wünschen ihr einen guten Start. (ols)

Das Felixianum macht Ferien

... und wünscht allen eine erholsame Sommerzeit.

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Das Felixianum macht Ferien

... und wünscht allen eine erholsame Sommerzeit.


Mit dem 13. Juli 2018 ist das Felixianum nach der Abschlusswoche und dem Abschlussabend zunächst einmal in die Sommerpause gegangen, wobei drei Felixianer ja nach den Sommerferien noch den Intensivkurs zur Vorbereitung auf die Latinumsprüfung Anfang September absolvieren. Daher wünschen wir allen Besucherinnen und Besuchern unserer Homepage eine erholsame Sommerzeit.

Nach dem Felixianum ist jedoch bekanntlich vor dem Felixianum. Der kommende Kurs des Felixianums 2018/19 könnte nach jetzigem Stand ausgebucht sein (da maximal 13 Appartements zur Verfügung stehen), was uns natürlich freut. Ab Oktober gibt es dann hier auch wieder Neuigkeiten.

In diesem Sinne allen noch eine gute Sommerzeit.

Abschluss des Felixianums 2017/18

Wir sagen Danke für 9 Monate!

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Abschluss des Felixianums 2017/18

Wir sagen Danke für 9 Monate!


Mit einer Einführungswoche ab dem 9. Oktober 2017 hat der Kurs 2017/18 des Felixianums begonnen, mit einer Abschlusswoche ist er nun am 13. Juli 2018 nach 9 Monaten zu Ende gegangen und wir sagen allen, die daran beteiligt waren DANKE!

Los ging es letzten Samstag mit einem Oasentag im Kloster Springiersbach, bei dem es, angeregt durch Impulse wie „Sich auf den Weg machen“, „Sich bedanken“ und „Sich aufmachen,“ schon um einen Rückblick und ersten Vorausblick auf die Zeit nach dem Felixianum ging.

Von Montag bis Mittwoch standen dann Exkursionen auf den Spuren der Römer (römisches Kupferbergwerg mit seinen Putzlöchern in Butzweiler, römisches Mosaik in Nennig und römische Villa Borg in Perl) und der Bistumsgeschichte (Metz), zusammen mit dem Latein- und Griechischlehrer, Herrn Manchen, auf dem Programm.

Gestern machte sich das Felixianum dann auf eine Wallfahrt zum Marienwallfahrtsort nach Klausen. Einige sind dazu in aller Frühe schon ab Trier aufgebrochen (35km!). Ab Schweich ging es dann gemeinsam noch 18km weiter. In Klausen kamen zur Pilgermesse auch noch die Studierenden des Felixianums dazu, da sie vormittags noch eine Prüfung hatten. So gab es dann für alle Grund zu danken und auf die Fürsprache Marias um den Segen für alle zu bitten.

Den krönenden Abschluss bildete der Abschlussabend mit Weinprobe. Dazu ging es zunächst in die Keller der Bischöflichen Weingüter, über denen die Felixianer übrigens auch wohnen. Dort gab es neben einer ersten Verkostung auch Einblick in die Weinherstellung und -lagerung. Verbunden mit einem stärkendem Buffet, wurde die Weinprobe dann oberirisch fortgesetzt. Außerdem erhielten alle Felixianer/-innen ihre Abschlusszertifikate.

Für drei Felixianer geht es ab dem 6. August noch mit der Vorbereitung auf die Latinumsprüfung Anfang September weiter.

Gemäß Lk 10,1-2 „Danach suchte der Herr zweiundsiebzig andere aus und sandte sie zu zweit voraus in alle Städte und Ortschaften, in die er selbst gehen wollte. Er sagte zu ihnen: Die Ernte ist groß, […]. Geht!“ wünschen auch den Felixianer/-innen alles Gute und seinen Segen für ihren weiteren Weg, egal in welche Städte und Ortschaften ihr Weg sie jetzt führt.

Dem Dom aufs Dach steigen

Spurensuche um, im und auf dem Trierer Dom

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Dem Dom aufs Dach steigen

Spurensuche um, im und auf dem Trierer Dom


Am Nachmittag des 22. Juni, war das Felixianum, geführt durch Weihbischof Franz Josef Gebert, auf Spurensuche um, im und auf dem Trierer Dom. (ols)

Felixabend mit Heimatpfarrern und Begleitern

Lebenserfahrung, Glaubenszeugnisse und Ermutigung

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Felixabend mit Heimatpfarrern und Begleitern

Lebenserfahrung, Glaubenszeugnisse und Ermutigung


„Und wenn wir den Karren erst an die Wand fahren müssen, … dann ziehen wir die Sachen nochmal neu auf.“

Thema unseres Felixabends am 21. Juni 2018 war unter anderem die Zukunft und Entwicklung der katholischen Kirche, insbesondere im Bistum Trier. Mit viel frischem Elan und der Motivation, unsere eigenen Wege zu gehen, führten wir mit Pfr. Carsten Rupp, Pfr. Hans-Georg Müller und Msgr. Helmut Gammel gute Gespräche über die Aussichten des Bistums.
Gemeinsam feierten wir zuerst die heilige Messe in der Hauskapelle und starteten den weiteren Verlauf des Abends mit einem gemeinsamen Abendessen.
In lockerer Atmosphäre gab es dann im Anschluß zunächst eine kurze Vorstellungsrunde mit anschließender offener Gesprächsrunde und Austausch. Während des Abends wurden die Felixianer darin bestärkt, auch Innovative und neue Wege in der Kirche einzuschlagen, indem die Gäste durch ihre Lebenserfahrung und ihre Glaubenszeugnisse, Vertrauen in uns als junge Kirche gelegt haben.
Auch während den vielen tiefen theologischen Gesprächen, durfte das leibliche Wohl nicht zu kurz kommen. Dafür sorgte Pfr. Müller mit einem leckeren hausgemachten Kirschkuchen.
Wir danken unseren Gästen für ihre Offenheit und die Bestärkung unseres Glaubens, den Zuspruch, sie hinter uns stehen zu haben und den wundervollen Abend. (aj/js)

Romfahrt des Felixianums

Der aktuelle Kurs des Felixianums auf ganz großer Spurensuche in Rom

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Romfahrt des Felixianums

Der aktuelle Kurs des Felixianums auf ganz großer Spurensuche in Rom


Eine Woche voll mit neuen Eindrücken und Impulsen liegt nun hinter uns. Wir sind beeindruckt von der Geschichte, die in der Stadt Rom steckt, von der Tradition und der Erhaltung der Bauwerke. Für viele von uns war es der erste Besuch in Rom, bei welchem wir nun einen guten Überblick über die Stadt erhalten haben und überzeugt wurden, noch einmal zurückzukehren und noch mehr zu sehen, um mehr der Geschichte hautnah zu entdecken.

Um die Erlebnisse zu verarbeiten und die Woche zu reflektieren, ließen wir diese gestern gemeinsam beim Tagesrückblick Revue passieren. Um auch euch noch einmal an unserer Reise teilhaben zu lassen, folgt hier ein kleiner Überblick über die Woche.

Nachdem wir dienstags nach der Ankunft in Rom und dem Transfer unsere Zimmer bezogen und gemeinsam zu Abend gegessen haben, spazierten wir noch zum Petersplatz, um den Petersdom bei Nacht zu bestaunen und so den ersten Tag ausklingen zu lassen. Durch diesen ersten Eindruck des nachts beleuchteten Petersdoms haben wir uns noch mehr auf die bevorstehenden Tage gefreut.

Der zweite Tag war sicherlich einer der beeindruckendsten für uns alle. Wir nahmen an der Papstaudienz teil und besichtigten die Ausgrabungen unter St. Peter. Für die meisten war es die erste Papstaudienz, was diese zu einem umso bewegenderen Erlebnis machte. Dazu kam noch, dass wir Plätze ganz in der Nähe des Papstes hatten.

Der Donnerstag begann dann mit der Feier der Heiligen Messe in Sankt Peter und dem anschließendem Besuch der Vatikanischen Museen. Da die Museen ein breites Spektrum an Ausstellungen bietet, durfte sich jeder selbst aussuchen, was er sich anschaut. Am Nachmittag, nach selbst gestalteter Mittagspause, besichtigten wir S. Sabina und S. Anselmo auf dem Aventin. Um Einblicke in die Geschichte von S. Sabina und S. Anselmo zu erhalten, wurden von den Felixianern Referate zu den Themen vorbereitet und als kleiner Vortrag vorgestellt.

Der Freitag stand ganz in Namen der Stadterkundung. Wir spazierten über die Piazza Navona, besichtigten das Pantheon, den Trevi-Brunnen und die Gregoriana. Bei diesem Stadtspaziergang durfte natürlich ein gemeinsames Eisessen nicht fehlen, um uns ein wenig abzukühlen. Am Nachmittag besuchte der Großteil der Gruppe Santa Maria Maggiore und den Lateran, diejenigen, die schön mehrfach in Rom waren entschlossen sich dazu, die Stadt ein wenig selbst zu erkunden.

Am vorletzten Tag stand eine Fahrt nach St. Paul vor den Mauern auf dem Programm. Nach Besichtigung der Basilika, verbunden mit einem Kurzvortrag über diese, blieb Zeit um Ruhe zu finden und persönliche Gebete zu sprechen. Im Anschluss daran schauten wir uns das Kolosseum, das Forum Romanum und zuletzt auch die Piazza Venezia, inklusive „Schreibmaschine“ an. Abends wurde uns die Möglichkeit eröffnet auf der Dachterrasse des „Potificium Collegium Germanicum et Hungaricum“ einen Blick über die Dächer Roms zu bekommen und dabei, mit zwei dort lebenden Trierer Seminarpriestern, in den Austausch zu kommen. Den Rest unseres letzten Abends ließen wir als Gruppe bei gemeinsamen Abendessen ausklingen.

Bevor es Sonntag für den Rückflug zum Flughafen ging besichtigten wir noch gemeinsam mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Kita gGmbH, die zufällig gleichzeitig in Rom waren und auch im gleichen Flugzeug zurückflogen, die Domitilla-Katakombe.

Abschließend können wir nach unserer Reise sagen, dass wir froh sind, die Möglichkeit bekommen und all die großartigen Sehenswürdigkeiten in Rom gesehen zu haben und Einblicke in die Geschichte der Stadt und auch die die geschichtliche Entwicklung der Kirche erhalten zu haben. Rom, die ewige Stadt, ist unserer Meinung also immer wieder eine Reise wert und auch schmerzende Füße nach mehreren Kilometern Fußmarsch können die Begeisterung für die Stadt und die Entdeckerfreude nicht mindern. (aj)

Tag der offenen Tür im Priesterseminar und Felixianum

Besondere Einblicke für die Eltern der Seminaristen, Kapläne, Felixianer*innen und für ehemalige Felixianer*innen

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Tag der offenen Tür im Priesterseminar und Felixianum

Besondere Einblicke für die Eltern der Seminaristen, Kapläne, Felixianer*innen und für ehemalige Felixianer*innen


Am 22. April 2018 öffnete das Priesterseminar und das Felixianum seine Türen für die die Eltern der Seminaristen, Kapläne, Felixianer*innen und für die ehemaligen Felixianer*innen.

Nach der Möglichkeit, schon am Abend vorher anzureisen und morgens am Pontifikalamt mit unserem Bischof teilzunehmen, gab es für alle Gäste und die Hausgemeinschaft im Anschluss daran einen gemeinsamen Sektempfang mit anschließendem Mittagessen.

Am frühen Nachmittag gab es dann verschiedene Angebote:

  • Im Felixianum bestand die Möglichkeit, sich über die Bereiche Spiritualität, Leben und Lernen zu informieren bzw. diese auch konkret zu erleben in Form von griechischen Papyri oder eines Bibliologs.
  • Im Clementinum öffneten die Schwestern vom hl. Karl Borromäus ihre Klausur und luden zum Kennenlernen ein.
  • Als dritte Möglichkeit konnte man mit Regens Becker und Spiritual Laux über Fragen und Themen der Priesterausbildung ins Gespräch kommen oder Fragen dazu stellen.

Nach dem Kaffeetrinken konnte, wer wollte, noch an der Pontifikalvesper zum Abschluss der Heilig-Rock-Tage 2018 teilnehmen.

Allen Beteiligten hat der gemeinsame Tag, die Begegnungen und der Austausch große Freude bereitet so dass wir uns ermutigt sehen, den Tag im nächsten Jahr zu wiederholen und dann die Türen noch weiter zu öffnen. (ols)

 

Wohnen und Leben im Felixianum für Neustudierende

Information für alle Neustudierenden der Theologischen Fakultät Trier

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Wohnen und Leben im Felixianum für Neustudierende

Information für alle Neustudierenden der Theologischen Fakultät Trier


(Magister in Theologie; Bachelor- und Masterstudiengang Katholische Religionslehre; Bachelor- und Masterstudiengang Katholische Theologie als Nebenfach)

Du hast dich zum kommenden Wintersemester 2018/19 für das Theologiestudium eingeschrieben oder planst dies. Zum Theologiestudium gehört auch das Erlernen der alten Sprachen (Latein, Griechisch Hebräisch), soweit dies nicht schon in der Schule geschehen ist. Außerdem kann die Aufnahme eines Studiums allgemein auch mit der Entscheidung verbunden sein, zuhause auszuziehen und am Studienort zu wohnen, allein oder mit anderen.

Für beides, das Erlernen der Sprachen und das Leben und Wohnen in attraktiver Wohnlage mitten in Trier, hätten wir da ein Angebot. Vielleicht hast du schon vom Felixianum, dem Orientierungs- und Sprachenjahr im Bistum Trier, gehört, welches wieder im Oktober 2018  startet. Dort bieten wir wir dir an:*

  • – Wohnen und Leben im ersten Jahr in einer Art WG zusammen mit den anderen Felixianer*innen
  • Eigenes, geschmackvoll und modern möbliertes Appartement (Grundausstattung: Bett, Schreibtisch, Tisch mit 2 Sesseln, Schreibtisch und –stuhl, Regale, Kleiderschrank)
  • Eigenes Bad mit Dusche und WC
  • DSL-Internet- (Flatrate) und Telefonanschluss
  • Teilverpflegung (Teilnahme an einem Mittagessen pro Woche inklusive)
  • Und dies alles zum Preis von 250,- € / monatlich (zzgl. einer einmaligen Aufnahmegebühr von 390,- €)

wenn du dir umgekehrt vorstellen kannst:

  • an ausgewählten Gemeinschaftselementen (1 x pro Woche Morgenlob und Tagesrückblick, 1 x pro Woche gemeinsamer Gottesdienst) teilzunehmen;
  • und auch sonst bereit bist, Dienste in der Wohngemeinschaft zu übernehmen bzw. dich dort einzubringen.

Und da die Sprachkurse für Latein und Griechisch ohnehin im Rahmen des Felixianums und dessen Räumlichkeiten stattfinden, wenn du diese über die Fakultät belegst, bist du  direkt vor Ort, da sie im Felixianum stattfinden. Ansonsten kannst du in Ruhe deinem Studium nachgehen.

Falls wir dein Interesse geweckt haben und du dir vorstellen kannst, mit anderen Gleichgesinnten unter einem Dach zusammenzuleben, kannst du dich  gerne mit uns in Verbindung setzen: Tel.: 0651/9484-130 oder per
E-Mail: oliver.laufer-schmitt@felixianum.de .

* Interessenbekundungen werden nach Eingang und freien Appartements berücksichtigt.

Aushang_Info_Felixianum für Neustudierende der Theologischen Fakultät Trier_mit Studiengängen_2018

Sag Ma(hl) …

Felixabend mit Firmlingen und Interessierten aus dem Dekanat Trier

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Sag Ma(hl) …

Felixabend mit Firmlingen und Interessierten aus dem Dekanat Trier


Am letzten Donnerstag war es wieder Zeit für einen Felixabend! Dieses Mal hatten wir eine Gruppe von Firmlingen und am Felixianum interessierten Jugendlichen zu Besuch.

Unter dem Motto „Sag (Mahl)!“ begann der Abend mit der gemeinsamen Feier des Abendmahls. Nach gefeierter Messe ging es dann für uns in die Küche des Priesterseminars zum gemeinsamen Kochen bzw. Zubereiten eines Mahls. Die Idee der Firmlinge, Pizza zu backen, wurde umgesetzt und schon während des Zubereitens kam es zum ersten Austausch und auch zu der Frage. „Du, sag doch mal …“. Dieser wurde anschließend in Kleingruppen beim Verzehr der Pizza noch intensiviert. Vor allem ging es um die Motivation der einzelnen Firmlinge das Sakrament der Firmung empfangen zu wollen und das Leben im Felixianum.

Zum Abschluss des Abends, welchen wir alle gerne noch verlängert hätten, gab es noch eine kleine Führung durch die Räumlichkeiten des Felixianums um die Einblicke in unser Leben als Felixianer zu vertiefen. Abgerundet wurde die Begegnung dann durch eine kleine Feedback-Runde und ein Gebet, welches uns alle gut in die Nacht begleitet hat. (aj)

„Die eigene Spiritualität entdecken und bereichern.“

Felixianum bietet Gemeinschaft und Orientierung für Erstsemester und Suchende

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„Die eigene Spiritualität entdecken und bereichern.“

Felixianum bietet Gemeinschaft und Orientierung für Erstsemester und Suchende


Antonia Jorda und Katharina Wilwers


Trier –
 Latein um acht Uhr morgens ist nicht jedermanns Sache. Während es draußen noch dunkel und neblig ist, trudeln die Studenten und Felixianer im Priesterseminar Trier ein. Ein Letzter kommt noch von der Morgenandacht und mit einem dampfenden Kaffee in den Seminarraum. Antonia Jorda hatte schon Latein in der Schule. Für sie geht es stattdessen gegenüber in den Bibliothekssaal mit hellverzierter  Stuckdecke und weißen Säulen. Die 19-Jährige studiert Vollzeit Theologie und ist gleichzeitig im Felixianum, einem Sprachen- und Orientierungsjahr des Bistums Trier. „Da ich nicht genau wusste, wohin ich mit dem Theologiestudium möchte, dachte ich mir, dass dieses Orientierungsjahr auf jeden Fall Sinn macht“, erzählt Jorda. „Es war auf jeden Fall die richtige Entscheidung, denn die Gemeinschaft, die ich mir vorgestellt habe, die fruchtet im Felixianum.“

Mit sieben weiteren jungen Erwachsenen ist sie im Felixianum und wohnt auf dem Gelände des Priesterseminars Trier. In der Variante A kann es als Vorstufe zum Studium genutzt werden oder zur allgemeinen Orientierung für das Berufsleben. Neu ist die Variante B für Studienanfänger, wie Antonia Jorda, die an ausgewählten Programmpunkten teilnehmen. „Der Start wird für Studierende schon mal ein bisschen erleichtert“, sagt Oliver Laufer-Schmitt, Leiter des Felixianums. „Und es ist natürlich auch interessant, in so einer christlichen Wohngemeinschaft zu leben und dort die verpflichtenden Elemente mitzumachen, wie den Tagesrückblick, das Morgenlob und die gemeinsame Messe einmal die Woche.“

Wenn ihr Stundenplan nicht so eng getaktet wäre, würde Jorda am liebsten noch weitere geistliche Angebote im Felixianum wahrnehmen. „Ich studiere ja aus dem Glauben heraus und weil ich fundierter darüber Bescheid wissen möchte, um ihn später auch zu verkünden“, erklärt die Studentin. „Ich fand es ziemlich sinnvoll, dieses Jahr so zu nutzen und mit Leuten in Kontakt zu kommen, die sich für den Glauben interessieren und die gleichen Fragen stellen.“

 

Unbekanntes ausprobieren

So geht es auch Jens Bauer. „Die eigene Spiritualität entdecken und bereichern“, fasst er das Felixianum für sich in einem Satz zusammen. Der 26-Jährige hat bereits eine Ausbildung bei der Post absolviert und sich nun entschieden, Priester zu werden. Das Felixianum nutzt er als vorgeschaltete Phase vor dem Priesterseminar. In seinem hellen Appartmentzimmer stehen und stapeln sich Bücher im Regal, daneben eine selbstgebastelte Kerze aus dem Erlebnispädagogik-Kurs, im Fach darunter lagert ein Süßigkeitenvorrat. Über dem Schreibtisch mit Laptop und Lateinbuch hängt der Wochenplan. Als Felixianer der Variante A stehen für Bauer Sprachkurse, Praktika in sozialen Einrichtungen und geistliche Kurse auf dem Stundenplan. In einigen Kursen, in denen es etwa um das Gebetsleben, ein Buch von Papst Franziskus oder unterschiedliche Bibelbetrachtungen geht, bereiten die Felixianer die Einheiten mittlerweile auch selbst vor. „Da kann man sich mal in einer kleinen Gruppe, wo es einem nicht peinlich sein muss, ausprobieren, wie die verschiedenen Methoden so ankommen“, sagt Bauer.

Schwester Simone Remmert leitet den Kurs Gebetsschule und zeigt den Felixianern verschiedene Möglichkeiten, das eigene geistliche Leben zu gestalten. „Sie kennen oft nur das Klassische: Messe, Rosenkranz und so. Von vielen Formen haben sie noch nie etwas gehört.“ Neben der Laudes, dem Stundengebet, stellt sie beispielsweise auch Formen des Bibelteilens vor, um sich den Bibeltexten neu anzunähern: durch szenische Vorstellung mit allen Sinnen oder in die Rolle einer biblischen Figur schlüpfen. Wie es vom Kopf auch in Herz und Bauch kommt, ist Schwester Simone wichtig. „So entwickeln wir ein Spektrum, dass die Felixianer auch für sich selbst eine Form finden und wissen: Menschen beten verschieden.“

Wir sind eine tolle Gruppe geworden

Die unterschiedlichen Ansichten und Hintergründe, die innerhalb der Gruppe aufeinandertreffen, begeistern Antonia Jorda und Jens Bauer. „Man lernt, nicht nur seine eigene Sichtweise zu haben auf den Alltag und die Uni“, sagt die Studentin. Auch der Priesteranwärter schätzt die gemischte Gemeinschaft: „Es ist spannend und vielfältig. Und trotzdem klappt es, wir verstehen uns und ergänzen uns auch oftmals.“ Bereits der Besuch im „Escape Room“ zum Anfang des Felixianums habe die Felixianer der Variante A und B zusammengeschweißt, sagt Jorda. „Wir sind so eine tolle Gruppe geworden, dass wir da auch gerne in der Mittagspause von der Uni runterfahren ins Felixianum, weil die Gemeinschaft einfach schön ist.“ So verbringt sie auch den Großteil ihrer Freizeit im Felixianum. „Man kommt in einen Austausch, man lacht, man hat Spaß, wenn wir abends zusammensitzen.“ In den Semesterferien können sich die Variante B-Studenten dann auch einigen Seminaren der Variante A anschließen: Reflektions- oder Rhetorikkurse, der Intensivkurs Latein und auch die Geistlichen Tage mit Exerzitien stehen an. Jorda freut sich bereits auf das Angebot. Und mit etwas Glück lässt der Stundenplan im Sommersemester noch ein paar Lücken mehr für das Felixianum frei.

Das neue Orientierungsjahr startet am 15. Oktober mit 13 Plätze für junge Frauen und Männer zwischen 18 und 30 Jahren. Auch Erstsemester, die ein Theologiestudium beginnen, können sich bewerben. Unterbringung in Einzelappartements mit Bad und Teilverpflegung kostet monatlich 390 Euro für Variante A und 250 Euro für Variante B. Interessierte können Schüler-BAföG beantragen. Die Bewerbung ist möglich an: Felixianum, Jesuitenstraße 13, 54290 Trier oder an oliver.laufer-schmitt[at]felixianum.de. Weitere Informationen gibt es unter www.felixianum.de oder www.facebook.com/felixianum.

(Quelle und Fotos: www.bistum-trier.de; dk)

 

Felixabend mit Bischof Dr. Stephan Ackermann

Nimm und ließ!

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Felixabend mit Bischof Dr. Stephan Ackermann

Nimm und ließ!


Im Rahmen des dritten Felixabends besuchte uns am 18.01.2018 unser Bischof Dr. Stephan Ackermann. Gemeinsam feierten wir die heilige Messe in der Hauskapelle und starteten den weiteren Verlauf des Abends mit einem gemeinsamen Abendessen.
In lockerer Atmosphäre gab es zunächst eine kurze Vorstellungsrunde mit anschließender offener Gesprächsrunde und Austausch über die Fragen der Felixianer. Die Themen reichten von Synode über missionarisches Handeln bis zu Anekdoten aus dem Leben des Bischofs. Im Gegenzug hatte auch der Bischof Möglichkeit die Felixianer über ihre Ansichten zu diversen Themen wie Synode, Zukunft des Bistums, Entwicklung der Berufe der Kirche und viele weitere Themen zu befragen. Wie bedanken uns für den aufschlussreichen Abend und hoffen auf viele weitere gute Berührungspunkte. (js;aj)
(Foto: Subregens Oliver Laufer-Schmitt)

Anfang mit Aperitif

Wiederbeginn des Felixianums im neuen Jahr nach den Weihnachtsferien

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Anfang mit Aperitif

Wiederbeginn des Felixianums im neuen Jahr nach den Weihnachtsferien


Heute, am 08.01.2018, ging nach den wohlverdienten Weihnachtsferien der Alltag im Felixianum wieder los. Alle Felixianer kehrten gut erholt und mit neuer Energie aus den Ferien nach Trier zurück. Nach dem ersten Schultag des neuen Jahres wurde im Anschluss an den Tagesrückblick mit einem guten Glas Sekt auf das frische und junge Jahr angestoßen.
Das Felixianum wünscht ein gesegnetes neues Jahr, viel Glück, Erfolg und Gottes Segen auf allen Wegen. 
(js)

2. Felixabend mit kath.YA

Felixianum meets kath.YA

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2. Felixabend mit kath.YA

Felixianum meets kath.YA


Gestern Abend, am 14.12, fand der zweite Felixabend im Rahmen eines ausgiebigen Austauschs mit kath.YA statt. kath.YA ist ein eigenständiges Projekt von jungen Erwachsenen aus Trier. Dabei richtet sich kath.YA an junge Erwachsene in Trier und Umgebung, die auch denken: „Alleine glauben geht nicht“. Mit vielseitigen Verbindungspunkten gab es ein reges Gespräch über das spannende Sprachen- und Orientierungsjahr Felixianum, uns Felixianer und das Projekt kath.YA. Die fulminanten Felixianer tischten dabei peppige Pizzabrötchen auf, nachdem in einer Messfeier die kreativ gestalteten Kerzen gesegnet wurden. Wir Felixianer bedanken uns bei kath.YA für die guten Gespräche und einen angenehmen Abend. (flx)

Felixabend mit Prof. Dr. Bernhard Schneider

Die Geschichte des Bistums Trier mit ihren Umbrüchen

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Felixabend mit Prof. Dr. Bernhard Schneider

Die Geschichte des Bistums Trier mit ihren Umbrüchen


Am 23.11. fand der erste Felixabend mit Vortrag von Professor Schneider statt. Nach gemeinsam gefeierter Messe und leckerem Abendessen, führte er uns in eineinhalb Stunden sehr kurzweilig durch 1800 Jahre Bistumsgeschichte. Sein Fokus lag dabei vor allem auf dem Thema Umbrüche, welches er interessant aufbereitete und vortrug. Wir bedanken uns ganz herzlich bei Professor Schneider für den gut gestalteten und informativen Vortrag und freuen uns schon sehr auf die Spurensuchen mit ihm. (cf;js)

Erster Felixabend (light)

Karaoke und "Teambuilding"

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Erster Felixabend (light)

Karaoke und "Teambuilding"


Am Abend des 9. November fand im Rahmen des ersten Felix-Abends ein Karaoke-Singwettbewerb statt. Nach der gemeinsamen Messe und einem anschließenden leckeren Abendessen, konnte jeder im eigens umgestalteten Wohnzimmer sein oder ihr Sangestalent unter Beweis stellen, im Duett oder auch als Solo. Von „Lemon tree“ bis „Griechischer Wein“ war alles dabei. Erkenntnis des Abends: Wir sollten die kirchenmusikalische Bildung auch in Form von Karaoke gestalten.

Beginn des Sozialpraktikums

Erstes Kennenlernen der Mentor*innen und Praktikumstellen

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Beginn des Sozialpraktikums

Erstes Kennenlernen der Mentor*innen und Praktikumstellen


Mit Spannung haben die Felixianer*innen darauf gewartet, dass das Sozialpraktikum losgeht und dass sie ihre Praktikumsmentor*innen und Praktikumsstellen kennenlernen. Letzte Woche war es jetzt endlich soweit.

Bei einem Treffen in den Caritas-Werkstätten in Trier, die gleichzeitig auch eine der Einsatzstellen ist, gab es zunächst einmal Informationen zum Caritasverband Trier, der Praktikumsgeber für alle Stellen ist. Im Anschluss daran stellten zunächst die Praktikumsmentor*innen sich und die Einrichtungen vor, die sie vertreten. Bei der Vorstellung der Felixianer*innen wurde dann schon klar, wer zu welcher Praktikumstelle geht. Der Leiter des Felixianums erläuterte noch die Bedeutung des Sozialpraktikums im Rahmen des Orientierungs- und Sprachenjahres orientiert an Mt 25,34-40 und der Prüfungs- und Studienordnung des Felixianums. Danach fanden sich Mentor*innen und Praktikant*innen zusammen zu einem ersten Austausch und zum Besprechen des Beginns des Praktikums und der Praktikumszeiten.


Den Abschluss bildete eine sehr interessante Führung durch die verschiedenen Bereiche und Werkstätten der Caritas-Werkstätten durch den Werkstattleiter, Herrn Leitzgen. (ols)

Start des neuen Felixianums-Kurs 2017/18

Das Felixianum geht in eine neue Runde

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Start des neuen Felixianums-Kurs 2017/18

Das Felixianum geht in eine neue Runde


Am 9. Oktober 2017 hat der zweite Kurs des Felixianums, des Orientierungs- und Sprachenjahres im Bistums Trier, begonnen. 8 junge Erwachsene haben sich, gemeinsam mit ihrer Tutorin Carolin Müller, Sr. Simone Remmert CJ und dem Leiter des Felixianums, Oliver Laufer-Schmitt, in der „Start-up-Woche“ dem neuen Kursjahr und dem Konzeptdes Felixianums angenähert.

Dazu gehörte das gegenseitige Kennenlernen der Felixianerinnen und Felixianer untereinander, der Leitung und der geistlichen Begleitung, aber auch das Kennenlernen des Sprachlehrers für Latein und Griechisch. Daneben ging es dann aber auch darum, den Kurs in den Blick zu nehmen. Darunter zu verstehen sind ganz praktische Aspekte, die das Zusammenleben in der Wohngemeinschaft des Felixianums regeln, wie zum Beispiel die Haus- und Lebensordnung, der Stundenplan und die damit verbundene Belegung der Sprachkurse und Praktikumsstellen, bis hin zur Einteilung von Diensten für das Zusammenleben im Haus.

Damit es nicht zu „trocken“ wurde, gab es aber auch eine Haus- und Stadtf
ührung, Herausforderungen wie das Durchklettern eines Spinnennetzes oder die Befreiung aller 8 TeilnehmerInnen aus dem Gefängnis und gesellige Abende auf der hauseigenen Kegelbahn mit Kegeln und Werwolfspielen.
Eingerahmt wurden die ersten Tage durch den gemeinsamen Beginn mit dem Morgenlob, dem Tagesrückblick am Abend und einer Gruppenmesse am Donnerstag. Für diejenigen FelixianerInnen, die jetzt schon mit dem Studium anfangen, fand am Freitag dann noch der Einführungstag der Theologischen Fakultät und des Mentorats statt.

Nach diesem gelungenen Start ging es dann, geschafft durch eine intensive Woche, erst einmal ins freie Wochenende. Alle sind jedoch auch schon gespannt, wenn es dann am Montag mit dem normalen Stundenplan und Alltag losgeht. Wir wünschen unseren neuen Felixianerinnen und Felixianern ein gutes Jahr – voller bereichernder Eindrücke und Erfahrungen und freuen uns auf die gemeinsame Zeit! (ols)

Das Felixianum neigt sich dem Ende zu …

Heute letzte Große Spurensuche in Koblenz!

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Das Felixianum neigt sich dem Ende zu …

Heute letzte Große Spurensuche in Koblenz!


Zusammen mit Studierenden der Theologischen Fakultät Trier, die an der Vorlesung Bistumsgeschichte teilgenommen haben und Prof. Schneider, führte die letzte Große Spurensuche im Rahmen des Felixianums 2016/17 nach Koblenz. Dort ging es  unter fachkundiger Führung von Prof. Schmid vom Kurfürstlichen Schloss über das Deutsche Eck, weiter zur Stiftskirche St. Kastor,  dann zur ehemaligen Stiftskirche St. Florin, zur Liebfrauenkirche und  zur Jesuiten/Citykirche. Nach einer Mittagespause mit Stärkung im Forum Mittelrhein ging es dann weiter  nach Arenberg. Dort wurden wir in das Leben und Werk von Pfarrer Kraus eingeführt und besuchten die Wallfahrtskirche verbunden mit einem Rundgang durch die Pfarrer-Kraus-Anlagen. Den Abschluss bildete der Besuch des Dominikanerinnenklosters und des Klosterfriedhofs.

Vielen Dank allen Beteiligten für die Einblicke in diesen Teil der Bistumsgeschichte. Die Spurensuche verabschiedet sich hiermit für diesen Kurs.

Große Spurensuche goes Saarland

Auf der Suche nach großen Spuren in Neunkirchen und Ottweiler.

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Große Spurensuche goes Saarland

Auf der Suche nach großen Spuren in Neunkirchen und Ottweiler.


Am Samstag, den 24. Juni 2017,  ging es im Rahmen der „großen Spurensuche“ nach Neunkirchen und Ottweiler. Zunächst machten wir einen kleinen Rundgang über einige Stationen des ehemaligen Neunkirchener Hüttengeländes und erfuhren dabei viel über die Situation der Arbeiter an den Hochöfen und über den „König von Saarabien“ Karl Ferdinand Freiherr von Stumm, in dessen Besitz die Neunkirchener Hütte war.

Auch die Situation der Katholiken in der Zeit des 19./20. Jahrhunderts in der Region wurde aufgegriffen. Dies wurde dann nach der Führung durch den industriellen Stadtteil noch einmal bei der Besichtigung der Kirche St. Marien thematisiert.

Im Anschluss an die Mittagspause fuhren wir dann weiter nach Ottweiler, wo wir im Stadtmuseum einen Vortrag über Anton Hansen hörten. Dieser war im 19. Jahrhundert Pfarrer in Ottweiler und kümmerte sich in der weitestgehend protestantischen Umgebung um die Rechte und Bedürfnisse der katholischen Christen.

Wieder einmal war es ein Tag mit vielen Informationen und Eindrücken. Ein herzlicher Dank geht natürlich an alle, die die Führungen und Präsentationen geleitet haben und an Prof. Schneider von der Theologischen Fakultät Trier, der das Programm mit vorbereitet und uns begleitet hat! (fjq)

Felixabend mit Sprachlehrern

Diesmal waren die Sprachlehrer beim Felixabend zu Gast.

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Felixabend mit Sprachlehrern

Diesmal waren die Sprachlehrer beim Felixabend zu Gast.


Nachdem am Donnerstag, dem 22. Juni 2017,  im Rahmen des „Felixabends“ unsere Sprachlehrer André Manchen (Latein und Griechisch) und Judith Schuh (Spanisch) zu Besuch waren, liefern wir hier natürlich auch noch einen Fotobeweis, dass wir bestes Wetter hatten, um den Schwenker in Betrieb zu nehmen und einen lockeren Abend im Freien zu verbringen.

Das Ambrosianum zu Besuch in Trier

Zusammen mit dem Leiter, Dr. Gerhard Schneider, hatten sich 14 Ambrosianer*innen des dortigen Sprachen- und Orientierungsjahres auf den Weg nach Trier gemacht.

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Das Ambrosianum zu Besuch in Trier

Zusammen mit dem Leiter, Dr. Gerhard Schneider, hatten sich 14 Ambrosianer*innen des dortigen Sprachen- und Orientierungsjahres auf den Weg nach Trier gemacht.


Vom 01. – 03. Juni 2017 hatten wir lieben Besuch von unserem „großen Bruder“, dem Ambrosianum aus Tübingen. Zusammen mit dem Leiter, Dr. Gerhard Schneider, hatten sich, ähnlich wie schon im vergangenen Jahr, 14 Ambrosianer*innen des dortigen Sprachen- und Orientierungsjahres über Speyer auf den Weg nach Trier gemacht. Der größte Unterschied zum letztjährigen Besuch lag jedoch darin, dass es diesmal auch Felixianer*innen hier vor Ort gibt.

Nach einer gemeinsamen Eucharistiefeier am Abend und einem ersten Kennenlernen beim Abendessen, folgte im Anschluss ein gemütlicher Tagesausklang auf der hauseigenen Kegelbahn. Für das bessere Kennenlernen hatten sich die Ambrosianer*innen einer Art Tombola ausgedacht, zu der die Felixianer*innen einen Namen einer Person des Partnerprojektes ziehen sollten. Diese Person hatte dann für jeden von uns ein praktisches Geschenk für Rom oder einen Gutschein für eine gemeinsame Unternehmung dort, denn beide Kurse sind Ende Juli zur gleichen Zeit zur Abschlussfahrt ins Rom.

Am nächsten Tag wurden 2000 Jahre Trierer Stadtgeschichte in 2000 Schritten (naja, es waren schon ein paar mehr) erkundet und der gerade neu ernannte Weihbischof, Prälat Franz-Josef Gebert, hat uns am Nachmittag den Dom und die Liebfrauenbasilika nähergebracht. Dabei hat er im Hinblick auf das Ambrosianum besonders auf den Bezug zwischen Trier und dem hl. Ambrosius hingewiesen, der ja ein Sohn der Stadt Trier ist. Da es unter den Ambrosianern auch einen Matthias gibt, machte eine kleinere Gruppe auch noch einen Abstecher nach St. Matthias zum dortigen Apostelgrab.

Nach ganztägigem sommerlichen Wetter freuten sich alle zum Abschluss des Tages auf die Weinprobe in den Bischöflichen Weingütern. Dazu ging es zunächst auch in die Keller hinunter, um die Weinprobe dann in Verbindung mit einem Abendessen in der Kellerklause den Tag ausklingen zu lassen.

Nach Eucharistiefeier am nächsten Morgen und Frühstück hieß es dann Abschied nehmen, denn sowohl für die Teilnehmer*innen des Ambrosianums wie des Felixianums ging es nun in die Pfingstferien. Aber alle sind sich einig, dass es ein durchweg gelungener Austausch zwischen den beiden Orientierungsjahren gewesen ist, der auch noch ausbaufähig ist. Nächstes Jahr soll das Felixianum dann aber erstmal nach Tübingen kommen. Aber vorher heißt es noch: „Ci vediamo a Roma!“ (ols)

 

Erste „Große Spurensuche“

Die erste "große Spurensuche" führte das Felixianum zusammen mit Prof. Schneider nach Bernkastel-Kues und Wittlich

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Erste „Große Spurensuche“

Die erste "große Spurensuche" führte das Felixianum zusammen mit Prof. Schneider nach Bernkastel-Kues und Wittlich


Am Samstag, den 20. Mai, war der Auftakt unserer „großen Spurensuchen“, die sich (im Gegensatz zu den „kleinen Spurensuchen“ bisher) nicht einfach auf die Stadt Trier beschränken, sondern an verschiedene Orte im ganzen Bistumsgebiet gehen.
Zunächst ging es nach Bernkastel-Kues in das Cusanus-Hospital/Cusanusstift. Dieses wurde 1458 von Nikolaus von Kues gegründet. Vollkommen gegen den damaligen Normalfall, lebten hier Männer aller bürgerlichen Schichten im Alter zusammen ohne, dass die vorherigen Standesunterschiede mehr von Bedeutung waren. Nikolaus von Kues wirkte als Bischof und später auch als Kardinal an verschiedensten Stationen Europas und schaffte sich insbesondere in der Diplomatie und der Kirchenpolitik, aber eben auch durch sein caritatives Engagement einen Namen. Nach der Besichtigung des Cusanusstifts stand auch noch die Besichtigung des Elternhauses von Nikolaus von Kues auf dem Programm. Hier gab es nochmal einen Überblick über seine vielfältigen Tätigkeitsbereiche und insbesondere auch über seinen Dialog mit dem Islam.

Nach einem stärkenden gemeinsamen Mittagessen fuhren wir dann weiter nach Wittlich, wo wir im Emil-Frank-Institut zu Gast sein durften, das an der Universität Trier und an der Theologischen Fakultät Trier errichtet ist.
Nach einer kurzen Einführung in die Tätigkeit des Instituts, das sich vor allem um den Dialog mit dem Judentum kümmert und über die Geschichte des Judentums auf dem Gebiet des Trierer Bistums forscht, gingen wir in die ehemalige Synagoge in Wittlich. Mit Berichten über die Judenverfolgung und Ermordung zur Zeit des Nationalsozialismus im Ohr, war der Aufenthalt in der Synagoge für uns alle mit Sicherheit der bewegendste Teil der gesamten Exkursion.

Wenn der historische Sprung vom Mittelalter in die Moderne auch groß war, war es doch interessant, die Geschichte der Heimatregion in verschiedenen Epochen kennenzulernen. Ein herzlicher Dank geht an Prof. Dr. Bernhard Schneider von der Theologischen Fakultät Trier, der uns an diesem Tag begleitet hat! (fjq)

Synode im Felixianum

Generalvikar Dr. Ulrich Graf von Plettenberg war als Gast zum Thema Synode im Felixianum zu Besuch

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Synode im Felixianum

Generalvikar Dr. Ulrich Graf von Plettenberg war als Gast zum Thema Synode im Felixianum zu Besuch


Am 18. Mai war Generalvikar Dr. Ulrich Graf von Plettenberg im Felixianum zu Besuch. Als Generalvikar ist er der Leiter des Bischöflichen Generalvikariats in Trier, sozusagen der Verwaltungschef.

Im Rahmen des „Felixabends“ war diesmal die Trierer Diözesansynode Thema, die vergangenes Jahr zu Ende gegangen ist und die mit ihrem Abschlussdokument „heraus gerufen – Schritte in die Zukunft wagen“ Vorschläge gegeben hat, wie das Bistum Trier sich inhaltlich und strukturell neu ordnen soll.
Nach der Messe und dem gemeinsamen Abendessen begann der thematische Teil des Abends. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde, in der jeder Chancen und Bedenken nennen konnte, die er im Hinblick auf die Synode sieht, gab der Generalvikar einen kurzen Vortrag zum aktuellen Stand der Umsetzung der Synodenergebnisse.
Durch persönliche Statements von beiden Seiten angeregt, entwickelte sich schnell ein abwechslungsreiches Gespräch, in dem wir nicht nur einfach „Updates“ bekommen haben, sondern auch Antworten auf Unklarheiten bekommen haben.

Wir bedanken uns herzlich bei unserem Gast für die Anregungen und Impulse und sind schon auf die weiteren „Schritte in die Zukunft“ gespannt, wohl wissend, dass auch wir aufgefordert sind, uns zu engagieren! (fjq)

„Ich weiß jetzt, was ich will“

Ein Tag im Felixianum!

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„Ich weiß jetzt, was ich will“

Ein Tag im Felixianum!


Interessante Reportage von Lena Binz aus dem Arbeitsbereich Kommunikation des Generalvikariats über das Leben und Lernen und Felixianum. Die Reportage bietet so eine Art „Schlüssellochblick“ in das Orientierungs- und Sprachenjahr.

Unter die Erde

Zur letzten „kleinen Spurensuche“ ging es heute noch einmal unter die Erde

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Unter die Erde

Zur letzten „kleinen Spurensuche“ ging es heute noch einmal unter die Erde


Nachdem letztes Mal die Ausgrabungen unter dem Trierer Dom besichtigt wurden, standen anknüpfend daran diesmal die Ausgrabungen unter der ehemaligen Reichsabtei St. Maximin auf dem Programm. Hier befindet sich das älteste überbaute römische Gräberfeld nördlich der Alpen. In einem Rundgang an den Fundamenten des heutigen Kirchenbaus (der so eigentlich nicht mehr als Kirchenraum für Gottesdienste genutzt wird) entlang, ging es geschichtlich quer durch die Jahrhunderte. Die verschiedenen Elemente der Bauten (zuerst Grabgebäude, später mehrfach zerstörte und wiederaufgebaute Kirche) wurden dort betrachtet. Einige Mauerteile sind jedoch auch durch neuere Bauelemente verdeckt, sodass diese nur auf Skizzen des Baus erkennbar sind.

Mit dem Besuch der Ausgrabungen unter St. Maximin endet die Reihe der „kleinen Spurensuchen“. In drei Exkursionen haben wir, zuerst beginnend bei St. Matthias (wo auch schon in römischer Zeit ein Gräberfeld gelegen hat) und dann über die bis in die Antike zurückreichenden Ausgrabungen unter dem Dom bis hin zu den Ausgrabungen unter St. Maximin, Geschichte und kulturelle Entwicklung der Stadt Trier in den letzten beiden Jahrtausenden kennenlernen dürfen.

Am Nachmittag ist jetzt eine Gruppe Messdiener zu Besuch ins Felixianum. Wer es ihnen nachtun möchte und auch gerne einmal (in Gruppe oder alleine) das Felixianum kennenlernen möchte und mehr über das Sprachen- und Orientierungsjahr des Bistums Trier erfahren möchte, kann sich jederzeit gerne über kontakt@felixianum.de per E-Mail melden! Herzliche Einladung! (fjq)