Abschluss des Felixianumskurses 2018/19

268 Tage Felixianum sind vorbei ...

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Abschluss des Felixianumskurses 2018/19

268 Tage Felixianum sind vorbei ...


Mit der Abschluss-Felixmesse, in der alle Sprachen, die man im Felixianum lernen kann, vorkamen und dem anschließenden Grillen in und vor dem Felixianum ist der Felixianums-Kurs 2018/19 nun offiziell zu Ende. Ihr wart einfach klasse! 


P.S.: Damit es keine zu großen Entzugserscheinungen gibt, geht es für 3 Felixianer*innen jedoch ab August noch mit dem Intensivkurs zur Vorbereitung auf das Latinum weiter. (ols)

Zweiter Oasentag zum Abschluss des Felixianumskurses 2018/19

... und sie fuhren in einem Boot an eine einsame Stätte für sich allein.“ (Mk 6,32)

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Zweiter Oasentag zum Abschluss des Felixianumskurses 2018/19

... und sie fuhren in einem Boot an eine einsame Stätte für sich allein.“ (Mk 6,32)


Zum Abschluss des Felixianumskurses 2018/19 haben sich die Felixianer*innen (in reduzierter Grupengröße, da für einige, die bereits studieren, jetzt Prüfungen anstehen) zum zweiten Oasentag, zusammen mit Sr. Elke Weidinger und dem Leiter, Oliver Laufer-Schmitt, auf den Weg nach Vallendar gemacht. Die „Oase“ war dabei diesmal das Haus Sonnenau, eine Jugendbildungsstätte der Schönstatt-Gemeinschaft.

Da die vorherigen Wochen durch ein volles Programm und die Sprachprüfungen gekennzeichnet waren, sollte der Oasentag helfen, jetzt zur Ruhe zu kommen und aufzutanken. Ganz unter dem Motto: „Er lässt mich lagern auf grünen Auen und führt mich zum Ruheplatz am Wasser“ (Ps 23) und „sie fuhren in einem Boot an eine einsame Stätte für sich allein.“ (Mk 6,32).
Dazu gab es  beispielsweise einen meditativen Abendspaziergang mit Impulsen, der im wahrsten Sinne des Wortes den Horizont erweiterte, eine eutonische Übung und die gemeinsame Eucharistiefeier in der Hauskapelle, zu der die ehemalige Tutorin Carolin als Überraschungsgast dazukam.

Zum Abschluss fuhren „sie“, in dem Fall die Felixianer*innen, in einem Boot, allerdings auf dem Rhein bzw. der Mosel und ganz einsam war die Stätte auch nicht. 😉 Abgerundet wurde der Oasentag dann noch durch die Einladung zu einer der Felixianerinnen, die in der Nähe wohnt,  nach Hause zum Grillen. So geht Oase!

Zurück in Trier hat jetzt die Abschlusswoche des Kurses begonnen, denn am Freitag heißt es für die meisten Felixianer*innen schon Abschied nehmen. (ols)

Das Felixianum auf großer Spurensuche …

... zwischen Nahe und Glan

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Das Felixianum auf großer Spurensuche …

... zwischen Nahe und Glan


Das Felixianum hat sich am Samstag, den 25.05.19, in kleiner Besetzung zusammen mit Prof. Bernhard Schneider auf Große Spurensuche in die Region zwischen Nahe und Glan begeben. Dabei wurden Orte wie Mittelreidenbach, Oberreidenbach, Sien und Offenbach-Hundheim aufgesucht. Bei der Spurensuche geht es darum, einen Ort oder eine Region unter dem Aspekt des Wandels in der (Bistums)Geschichte zu betrachten.
Bei den diesmal aufgesuchten Orten war dies vor allem das Verhältnis zwischen evangelischer und katholischer Kirche und damit verbunden die Ökumene, das diese Gegend besonders geprägt hat. Besonders sehenswert war dabei die ehemalige Probsteikirche in Offenbach-Hundheim.

Abendliche spirituelle Domführung für das Felixianum


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Abendliche spirituelle Domführung für das Felixianum


Sich den Dom als geistlichen Weg erschließen vom Taufbecken über die Kanzel (Mitte und Wort) bis zum Altar als Ort der Eucharistie und den Dom dabei auch noch ganz allein für sich zu haben, war ein tolles Erlebnis. Daneben gab es aber auch noch Orte und Ecken des Doms zu entdecken, an die man sonst nicht kommt.

Felixabend mit Generalvikar

Dr. Ulrich Graf von Plettenberg zu Besuch im Felixianum

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Felixabend mit Generalvikar

Dr. Ulrich Graf von Plettenberg zu Besuch im Felixianum


Am Donnerstag, den 16. Mai 2019, hat das Felixianum die Felixmesse mit unserem Generalvikar, Dr. Ulrich Graf von Plettenberg, gefeiert. Anschließend bestand im Rahmen des Felixabends bei einem Glas Wein die Möglichkeit zum Kennenlernen und zum Austausch. Dabei ging es um Themen wie Synode, verbunden mit Fragen zu den Strukturen und Finanzen, aber beispielsweise auch um die Frage, wie die berufliche Perspektive für angehende Theologinnen und Theologen, aber auch andere Berufsgruppen im Bistum zukünftig aussieht. Das Felixianum bedankt sich für den Besuch und informative und offene Einblicke.

2. Felixtag

Eine Schifffahrt, die ist lustig ...

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2. Felixtag

Eine Schifffahrt, die ist lustig ...


Was wäre ein 1. Mai ohne den letzten Aprilabend, die sogenannte Hexennacht, zu feiern?

Hier hatten wir die Möglichkeit vor der Kellerklause bei einem gemütlichen Beisammensein zu Schwenken. Ja „Schwenken“ ! Die Freude war sehr groß, besonders bei den saarländischen Felixianer/innen.

Der offizielle Teil am 1.Mail begann um 11 Uhr mit Brunchen. Unsere lange Tafel in der Küche war reichlich gedeckt. Nach dieser Stärkung ging es dann auch schon bald los. Bevor wir uns in den Seminarbus und die „Litfaßsäule“ begeben haben, gab es noch einen kleinen Impuls, ein Lied und ein Gebet.

Ausgerüstet, mit Sonnenbrillen, Badekleidern und Proviant kamen wir am Campingplatz (Altschmiede) in Bollendorf an und wurden mit Schwimmwesten versorgt. Mit drei Dreier Kanus und einem Zweier Kanu ging es dann endlich los. Für einige war es das erste Mal und deshalb war es anfangs noch ein bisschen schwierig. Wie paddelt man richtig? Wer gibt das Kommando vor? Was tun, wenn man auf einem Stein hängen bleibt? Aber bald hatte man den Dreh raus. Trotzdem blieb es nicht aus, dass eine Gruppe mal so richtig nass wurde, als das Boot sich plötzlich drehte und zu schwanken begann. Aber zum Glück war das Wetter perfekt und die Sonne schien fast dauerhaft. Nach 12 km kamen wir alle (sogar fast zeitgleich) glücklich und ein wenig erschöpft am Ziel in Minden an. Dort wurden wir auch direkt vom Team des Kanuverleihs abgeholt und wieder zur Startposition zurückgebracht.

Nachdem wir uns dann umgezogen haben machten wir uns wieder auf den Heimweg. Auf der Strecke gab es jedoch noch einen kurzen Zwischenstopp vor der Liboriuskapelle bei Ernzen. Hier hatte man eine herrliche Aussicht auf Echternach und die Strecke, die wir gepaddelt sind. Diese angenehme Atmosphäre verschönerte unser Abendlob, das wir dort feierten. Das war ein sehr schöner Abschluss für unseren Felixtag.

Ein besonderer Dank gilt unserer Tutorin, Anna-Lena, die diesen Tag vorbereitet und organisiert hat. (fh)

„Das Felixianum ist für mich ein Jahr des Innehaltens, zugleich der Expedition und Begegnung.“

Jugendmagazin des Bistums Trier Believe berichtet in seiner aktuellen Ausgabe zum Thema "Berufung & Beruf!" über das Felixianum

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„Das Felixianum ist für mich ein Jahr des Innehaltens, zugleich der Expedition und Begegnung.“

Jugendmagazin des Bistums Trier Believe berichtet in seiner aktuellen Ausgabe zum Thema "Berufung & Beruf!" über das Felixianum


 

Seite zum Download: Bericht_Felixianum_Believe_April 2019

Die ganze Ausgabe des Believe erscheint online unter: https://jugend-bistum-trier.de/

Oster-Augen

Das Felixianum wünscht allen ein gesegnetes Osterfest!

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Oster-Augen

Das Felixianum wünscht allen ein gesegnetes Osterfest!


Für das bevorstehende Osterfest schließen wir vom Leitungsteam uns den Wünschen des verstorbenen Aachener Bischofs Klaus Hemmerle an:

„Ich wünsche uns Osteraugen,

die im Tod bis zum Leben,
in der Schuld bis zur Vergebung,
in der Trennung bis zur Einheit,
in den Wunden bis zur Herrlichkeit,

im Menschen bis zu Gott,
in Gott bis zum Menschen,
im Ich bis zum Du

zu sehen vermögen.

Und dazu alle österliche Kraft.“

(K. Hemmerle)

Klausurtag des Leitungsteams

Mal aus ein anderen Perspektive auf das Felixianum schauen ...

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Klausurtag des Leitungsteams

Mal aus ein anderen Perspektive auf das Felixianum schauen ...


Heute hat das Leitungsteam des Orientierungs- und Sprachenjahrs im wahrsten Sinne des Wortes von oben einen Blick auf das Felixianum geworfen, indem es sich zum Klausurtag in das Robert-Schuman-Haus begeben hat, von wo aus man gut das Gebäude, in dem es stattfindet, sehen kann (siehe Suchbild). Es ging dabei u.a. um das Konzept des Felixianums und dessen Weiterentwicklung. Es blieb aber auch Zeit für einen Spaziergang zur Mariensäule im Schneetreiben. (ols)

Dr. Engelbert Felten verstorben

Wir trauern um einen Dozenten des Felixianums

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Dr. Engelbert Felten verstorben

Wir trauern um einen Dozenten des Felixianums


Am 03. März 2019 verstarb plötzlich und unerwartet Dr. Engelbert Felten, langjähriger Leiter des Instituts für Homiletik am Bischöflichen Priesterseminar.

Sein Tod trifft uns alle unvermittelt. Er wurde in seinem 65. Lebensjahr mitten aus dem Leben gerissen und das macht uns sehr betroffen!

Zugleich führt er uns deutlich vor Augen, dass Leben und Tod nur einen Augenblick voneinander entfernt liegen können.

Wir trauern um einen hervorragenden, kompetenten und theologisch versierten Mitbruder und Kollegen, der Generationen von (angehenden) Priestern sowie die Angehörigen der anderen pastoralen Berufsgruppen im Bistum Trier und darüber hinaus auf ihrem Weg in die Seelsorge begleitet und geprägt hat.

Seine profunde Kenntnis der Heiligen Schrift, seine Freude am Glauben, sein Interesse an moderner Literatur und Kunst sowie seine Freude am Gesang und der Musik haben ihn ausgezeichnet und zu einem Ansprechpartner für viele gemacht.

Er war an der Idee des Orientierungs- und Sprachenjahres als Mitglied des Seminarkollegiums von Beginn an beteiligt und hat den Felixianerinnnen und Felixianern eben durch seine profunde Kenntnis der Heiligen Schrift, seine Freude am Glauben, sein Interesse an moderner Literatur und Kunst sowie seine Freude am Gesang und der Musik im Rahmen der Bibelwerkwoche unterschiedliche Zugänge zur Bibel gezeigt hat. In der kommenden Woche hätte er diese eigentlich wieder im aktuellen Kurs durchgeführt.

Sein plötzlicher Tod hinterlässt eine große Lücke – er wird uns fehlen!

Empfehlen wir ihn und alle, die um ihn trauern, der Fürsorge unseres barmherzigen und treuen Gottes.

Möge ER in unserem lieben Verstorbenen nun vollenden, was in seinem Leben bruchstückhaft geblieben ist und ihn jetzt an SEINEM Herzen Ruhe und Frieden schenken.

Trier, im März 2019

Für das Felixianum:
Oliver Laufer-Schmitt, Maria Koob, Anna-Lena Breuer (Leitungsteam),
die DozentInnnen und ReferentInnen, MitarbeiterInnen des Felixiianums
und die FelixianerInnen

Hinweis: Die Urnenbeisetzung findet statt am 15.03.2019 um 13:30 Uhr auf dem Hauptfriedhof in Trier. Das Auferstehungsamt ist um 15:30 Uhr in der Seminarkirche (Jesuitenkirche).

Zur Erinnerung an ihn, hier nochmal ein Filmbeitrag vom SWR bzw. DASDING, in dem er ab Minute 02:08 auch kurz zu sehen ist.

„Orientierung, suchen = finden?“

1. Felixtag am Samstag, 12.01.19

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„Orientierung, suchen = finden?“

1. Felixtag am Samstag, 12.01.19


Um 10 Uhr versammelten wir uns mit Anna-Lena, unserer Tutorin, im Meditationsraum zum gemeinsamen Beten und Singen. Anna-Lena teilte mit uns eine Erfahrung davon, Wege zu suchen, ein Ziel zu verfolgen und dabei etwas zu finden, das man sich anders vorgestellt hatte. Dazu gab es einen entsprechenden Vers aus der Bibel, Psalm 25,4 „Zeige mir, Herr, deine Wege, lehre mich deine Pfade.“

Der Tag stand insgesamt unter dem Thema, welche Vorstellung wir persönlich von Orientierung haben. Wodurch haben wir sie bislang hier im Felixianum wahrgenommen? Ein zweiter Aspekt war, in welcher Form wir noch Unterstützung bei der Ausrichtung unseres zukünftigen Weges brauchen könnten.

Dazu wurde es im Anschluss praktisch: Im Konferenzraum bekamen wir die Einweisung in die Aufgabe für den Vormittag. Uns erwartete eine Variation des Spiels „Scotland Yard“. In einem Umkreis vom Seminar Richtung Innenstadt mussten wir als Ermittler vorgehen, um Mr. X und Mrs. X (Janik und Tereza) zu stellen, allerdings vor 12:30 Uhr, damit eine „Bombenexplosion“ verhindert wird. Mit einem Vorsprung von 5 Minuten sendeten Mr. X und alle 5 Minuten Bildhinweise oder einen Standort. Innerhalb der vorgegebenen Zeit ist es den Detektiven zwei Mal gelungen, die beiden zu schnappen.

Um 13 Uhr gab es ein leckeres, gemeinsam zubereitetes Mittagessen und wir haben die Pause genossen. Direkt im Anschluss ging es zur abschließenden Reflexion in den Konferenzraum. Wir spielten noch eine Runde „Äthiopisches Marimba“ und hatten ein offenes Gespräch mit verschiedenen Gedanken zum Tag mit Bezug auf das Jahr. Ein herzliches Dankeschön an Anna-Lena für die liebevolle Vorbereitung und Anleitung. (ds)

Der 3. Felixabend

Nachtwanderung zur Mariensäule

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Der 3. Felixabend

Nachtwanderung zur Mariensäule


Mit festem Schuhwerk und warmen Jacken ausgestattet, begann die geplante Nachtwanderung gegen 19:30 Uhr, direkt im Anschluss an unsere Felix-Messe.

Das Ziel war uns noch unbekannt. So folgten wir gemeinsam unserem Organisationsteam Heinz, Florian und Karl bei winterlichen Temperaturen hinaus in die Nacht. Nur von ein paar Ampeln unterbrochen, ging es durch die Stadt Richtung Römerbrücke ziemlich zügig voran und wir hatten alle eine gute Gelegenheit zum Erzählen. Auf der anderen Seite der Mosel angekommen, bewunderten manche schon den herrlichen Blick zurück auf das hell leuchtende Zentrum von Trier und erkannten das ein oder andere Gebäude. Dass die Straße allmählich steiler wurde, brachte uns nun zu der glorreichen Erkenntnis, welche weitere, hoch oben gelegene Aussichtsmöglichkeit wir anstrebten: Ein Wahrzeichen der Stadt, die Mariensäule auf dem Markusberg. Wir ließen uns Zeit, näherten uns gemütlich, soweit möglich, Schritt für Schritt dem ersehnten Ort. Die Einen hatten daran sichtlich Freude, andere weniger. 😉

Oben angekommen waren jegliche Strapazen bald wieder vergessen. Mit der atemberaubenden Aussicht auf den gesamten nächtlichen Umkreis und die vielen Lichter der Stadt, standen wir nun im Schatten der angestrahlten, 7 m in den Himmel ragenden Statue. Wir ließen den Aufstieg mit einem Glas selbst mitgebrachtem Rotwein ausklingen, erzählten noch ein bisschen, hielten den Moment in einem Photo fest und wanderten mit schönen Erinnerungen im Sinn zurück zum Felixianum. Es war ein schönes Erlebnis, vielen Dank an die liebevolle Vorbereitung. (ds)

MORGENS HALB SIEBEN IN TRIER

Für einen gestärkten Start in den Tag ...

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MORGENS HALB SIEBEN IN TRIER

Für einen gestärkten Start in den Tag ...


Herzliche Einladung für Frühaufsteher, die im Advent Lust haben, den Tag um halb sieben etwas anders zu beginnen. An drei Mittwochen im Advent besteht dazu die Möglichkeit im Rahmen einer Roratemesse.

Die erste Roratemesse wird am 5.12.2018 von Br. Gregor Eschenbacher OSB und der Schulgemeinschaft des AMG vorbereitet und gestaltet,
die zweite am 12.12.218 von Subregens Oliver Laufer-Schmitt mit den Felixianern.
Die dritte Roratemesse am 19.12.2018 wird wiederum von der Schulgemeinschaft des AMG vorbereitet und gestaltet. Diesen Gottesdienst wird dann Weihbischof Jörg Michael Peters mit uns feiern.

Herzliche Einladung zu den Gottesdiensten und dem anschließenden Frühstück.

 

Erste Oasentage im Felixianum

Du bist wunderbar!

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Erste Oasentage im Felixianum

Du bist wunderbar!


Am vergangenen Wochenende (10./11. November) fanden für uns die ersten Oasentage im diözesanen Exerzitienhaus Sankt Thomas im Kylltal statt.

Unter der Leitung von Sr. Elke und Herrn Subregens Laufer-Schmitt hatten wir die Möglichkeit zur Ruhe zu kommen und Zeit darauf zu schauen, was uns im Moment in unserem Leben bewegt. Nachdem wir zusammen den Film „Butterfly Circus“ (abrufbar unter https://www.youtube.com/watch?v=p98KAEif3bI) angeschaut hatten, beschäftigten wir uns in einer guten Abwechslung von Einzelarbeits- und Reflexionsphasen mit dem Film.  Auch wenn das Wetter eher bescheiden war, hatten wir die Möglichkeit die wunderbare Natur rund um das Exerzitienhaus für uns zu nutzen und in Ruhe unseren Fragen nachzugehen.

Den Abschluss bildete die gemeinsame Eucharistiefeier, die von allen Felixianern zusammen vorbereitet wurde. (jj)

Bischofsbesuch im Felixianum

Bischof Dr. Stephan Ackermann besucht den Felixianumskurs 2018/19

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Bischofsbesuch im Felixianum

Bischof Dr. Stephan Ackermann besucht den Felixianumskurs 2018/19


Am Donnerstag, den 8.11.2018, kam Bischof Dr. Stephan Ackermann zu Besuch ins Felixianum. Zu Beginn feierten wir mit dem Bischof zusammen die Heilige Messe in der Kapelle des Priesterseminars. Nachdem man sich im Gruppenraum des Felixianums ausgiebig bekannt und durch ein kleines bayrisch/saarländisches Buffet gestärkt hatte, stürzten wir uns in die Unterhaltung. Über viele Themen, wie zum Beispiel die Ziele aller Felixianer*innen, die Synode und die damit einhergehenden Veränderungen, wurde gesprochen, diskutiert und philosophiert. Der Bischof reagierte offen und aufmerksam auf unsere Gedanken und fragte selbst interessiert nach. Den angeregten Gesprächen folgte ein Foto (siehe oben) und der gemeinsame Abend neigte sich dem Ende zu. Daraufhin begab sich der Bischof zurück auf seinen Weg in den Bischofshof.

Auf diesem Weg würden wir uns nun noch einmal sehr gerne für diesen ausgesprochen schönen Abend bedanken und freuen uns bereits jetzt auf das nächste Treffen. (af / ps)

Start des neuen Felixianumskurses 2018/19

Das Felixianum geht in die dritte Runde

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Start des neuen Felixianumskurses 2018/19

Das Felixianum geht in die dritte Runde


Am 15. Oktober 2018 hat der mittlerweile dritte Kurs des Felixianums, des Orientierungs- und Sprachenjahres im Bistums Trier, begonnen. Elf Felixianerinnnen und Felixianer haben sich, gemeinsam mit dem neuen Leitungsteam in der „Start-up-Woche“ dem neuen Kursjahr und dem Konzept des Felixianums angenähert.

Dazu gehörte das gegenseitige Kennenlernen der Felixianerinnen und Felixianer untereinander, des neu formierten Leitungsteams, aber auch das Kennenlernen der Schwestern vom hl. Karl Borromäus, Sr. Elke, der Sprachlehrer für Latein, Griechisch und Spanisch. Daneben ging es auch darum, das Kursprogramm in den Blick zu nehmen. Darunter zu verstehen sind ganz praktische Aspekte, die das Zusammenleben in der Wohngemeinschaft des Felixianums regeln, wie zum Beispiel die Haus- und Lebensordnung, der Stundenplan und die damit verbundene Belegung der Sprachkurse und Praktikumsstellen.

Damit es nicht zu „trocken“ wurde, gab es aber auch eine Haus- und Stadtführung, Herausforderungen wie das Durchklettern eines Spinnennetzes und die Erkenntnis, dass ein Apfel und eine Zwiebel eigentlich ein „Tic“ und ein „Toc“ sind und gesellige Abende auf der hauseigenen Kegelbahn.

Eingerahmt wurden die ersten Tage durch Morgen- und Abendlob und eine Gruppenmesse zum Abschluss der „Start-up-Woche“ am Donnerstagabend, bei denen die Gruppe schon ihre musikalische Talente unter Beweis stellte. Am Freitag bestand dann noch die Möglichkeit, am Einführungstag der Theologischen Fakultät und des Mentorats teilzunehmen.

Beim Rückblick am Donnerstag waren alle verwundert darüber, wie schnell die Tage vorbeigegangen sind. Nach diesem gelungenen Start freuten sich aber dennoch alle, geschafft durch eine intensive Woche, erst einmal auf ein freies Wochenende. Alle sind aber auch schon gespannt, wenn es dann am Montag mit dem normalen Stundenplan und Alltag losgeht. Unter dem Motto: „Das Lebens ist ein Abenteuer– wage es!“ wünschen wir den neuen Felixianerinnen und Felixianern ein gutes Jahr voller bereichernder Eindrücke und Erfahrungen und freuen uns auf die gemeinsame Zeit! (ols)

 

Herzlich Willkommen im Team!

Maria Koob vervollständigt das Leitungsteam des Felixianums

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Herzlich Willkommen im Team!

Maria Koob vervollständigt das Leitungsteam des Felixianums


Mein Name ist Maria Koob. Ich bin Pastoralreferentin, 34 Jahre alt und lebe mit meinem Mann und unserem zweijährigen Sohn in Trier.

Zum Start des neuen Kurses im Herbst 2018 werde ich im Team des Felixianums mitarbeiten. Bislang lagen meine Arbeitsschwerpunkte  vor allem in den Bereichen der Jugend- und Schulpastoral sowie der theologischen Bildungsarbeit. Die Begleitung von Gruppen und die gemeinsame Arbeit an theologischen Inhalten im Verschnitt mit aktuellen und persönlichen Themen hat mir immer viel Freude gemacht. Und so freue ich mich jetzt auf das Felixianum und die Arbeit mit jungen, engagierten Menschen, die ihren Weg ins Leben suchen, und dabei im Felixianum ein Stück ihres Weges gemeinsam gehen. (mk)