Weihnachtsgrüße

Mit einer Felixmesse und anschließender Adventsfeier verabschiedet sich das Felixianum nun in die Weihnachtsferien. Wir wünschen allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen frohes neues Jahr 2019! Eure FelixianerInnen.

Abschied und Begrüßung

Wechsel im Leitungsteam des Felixianums

Abschied und Begrüßung

Mit dem Abschluss des Felixianumskurses 2017/18 hieß es nicht nur, Abschied von den meisten FelixianerInnen zu nehmen, sondern auch von zwei „Felixen“, die von Anfang an dabei waren und das Felixianum maßgeblich mitgeprägt haben, nämlich von Sr. Simone Remmert CJ und von unserer Tutorin Carolin Brehm.

Sr. Simone gehörte zum „Pionierteam“, das die Idee hatte für das Orientierungsjahr hatte. Mit viel Herzblut und Engagement hat sie das Konzept mitentwickelt und mit zum Erfolg geführt. Nicht zuletzt dadurch, dass sie auch im Felixianum gewohnt hat, war sie jederzeit ansprechbar und das nicht nur als geistliche Begleiterin! Im Bereich Spiritualität hat sie sowohl Morgenlobe als auch den Tagesrückblick angeleitet sowie die Gebetsschule. Dabei war es ihr wichtig, dass jeder seine eigene Form von Spiritualität findet und sich dabei ausprobiert.

Auch unsere Tutorin Carolin gehörte schon früh im wahrsten Sinne des Wortes zum Gesicht des Felixianums. Da es noch keine Felixe gab, hat sie sich mit anderen Studentinnen und Seminaristen als „Felixianums-Model“ für Werbeaufnahmen und -film zur Verfügung gestellt. Nach ihrem Außenstudium in Rom zog sie dann auch im Felixianum ein und war Ansprechpartnerin für kleine und große Sorgen bis hin zu studientechnischen Fragen und Hilfe bei Lerngruppen. Darüber hinaus war sie für den Bereich Erlebnispädagogik zuständig, was mal „Escape-Room“ bedeute, ein anderes Mal Kanu-Tour auf der Kyll.

Beide führt der Berufs- bzw. der Lebensweg jetzt an andere Orte. Wir sagen DANKE für die „Pionierarbeit“ im Felixianum und wünschen alles Gute und Gottes Segen für den weiteren Weg.

Gleichzeitig bekommt das Felixianum ein neues Gesicht. Für den nächsten Kurs steht Anna-Lena Breuer als Tutorin schon in den Startlöchern. Auch sie wird im Felixianum wohnen und als Tutorin und Teil des Leitungsteams den FelixianerInnen mit Rat und Tat zur Seite stehen, sowohl in studientechnischen Fragen als auch in den ganz praktischen Dingen des Lebens und Zusammenlebens. Außerdem wird sie sich um bestimmte Aufgaben und Veranstaltungen innerhalb des Felixianums kümmern. Wir heißen sie schon jetzt herzlich willkommen und wünschen ihr einen guten Start. (ols)

Das Felixianum macht Ferien

... und wünscht allen eine erholsame Sommerzeit.

Mit dem 13. Juli 2018 ist das Felixianum nach der Abschlusswoche und dem Abschlussabend zunächst einmal in die Sommerpause gegangen, wobei drei Felixianer ja nach den Sommerferien noch den Intensivkurs zur Vorbereitung auf die Latinumsprüfung Anfang September absolvieren. Daher wünschen wir allen Besucherinnen und Besuchern unserer Homepage eine erholsame Sommerzeit.

Nach dem Felixianum ist jedoch bekanntlich vor dem Felixianum. Der kommende Kurs des Felixianums 2018/19 könnte nach jetzigem Stand ausgebucht sein (da maximal 13 Appartements zur Verfügung stehen), was uns natürlich freut. Ab Oktober gibt es dann hier auch wieder Neuigkeiten.

In diesem Sinne allen noch eine gute Sommerzeit.

Abschluss des Felixianums 2017/18

Wir sagen Danke für 9 Monate!

Mit einer Einführungswoche ab dem 9. Oktober 2017 hat der Kurs 2017/18 des Felixianums begonnen, mit einer Abschlusswoche ist er nun am 13. Juli 2018 nach 9 Monaten zu Ende gegangen und wir sagen allen, die daran beteiligt waren DANKE!

Los ging es letzten Samstag mit einem Oasentag im Kloster Springiersbach, bei dem es, angeregt durch Impulse wie „Sich auf den Weg machen“, „Sich bedanken“ und „Sich aufmachen,“ schon um einen Rückblick und ersten Vorausblick auf die Zeit nach dem Felixianum ging.

Von Montag bis Mittwoch standen dann Exkursionen auf den Spuren der Römer (römisches Kupferbergwerg mit seinen Putzlöchern in Butzweiler, römisches Mosaik in Nennig und römische Villa Borg in Perl) und der Bistumsgeschichte (Metz), zusammen mit dem Latein- und Griechischlehrer, Herrn Manchen, auf dem Programm.

Gestern machte sich das Felixianum dann auf eine Wallfahrt zum Marienwallfahrtsort nach Klausen. Einige sind dazu in aller Frühe schon ab Trier aufgebrochen (35km!). Ab Schweich ging es dann gemeinsam noch 18km weiter. In Klausen kamen zur Pilgermesse auch noch die Studierenden des Felixianums dazu, da sie vormittags noch eine Prüfung hatten. So gab es dann für alle Grund zu danken und auf die Fürsprache Marias um den Segen für alle zu bitten.

Den krönenden Abschluss bildete der Abschlussabend mit Weinprobe. Dazu ging es zunächst in die Keller der Bischöflichen Weingüter, über denen die Felixianer übrigens auch wohnen. Dort gab es neben einer ersten Verkostung auch Einblick in die Weinherstellung und -lagerung. Verbunden mit einem stärkendem Buffet, wurde die Weinprobe dann oberirisch fortgesetzt. Außerdem erhielten alle Felixianer/-innen ihre Abschlusszertifikate.

Für drei Felixianer geht es ab dem 6. August noch mit der Vorbereitung auf die Latinumsprüfung Anfang September weiter.

Gemäß Lk 10,1-2 „Danach suchte der Herr zweiundsiebzig andere aus und sandte sie zu zweit voraus in alle Städte und Ortschaften, in die er selbst gehen wollte. Er sagte zu ihnen: Die Ernte ist groß, […]. Geht!“ wünschen auch den Felixianer/-innen alles Gute und seinen Segen für ihren weiteren Weg, egal in welche Städte und Ortschaften ihr Weg sie jetzt führt.

Dem Dom aufs Dach steigen

Spurensuche um, im und auf dem Trierer Dom

Am Nachmittag des 22. Juni, war das Felixianum, geführt durch Weihbischof Franz Josef Gebert, auf Spurensuche um, im und auf dem Trierer Dom. (ols)

Felixabend mit Heimatpfarrern und Begleitern

Lebenserfahrung, Glaubenszeugnisse und Ermutigung

„Und wenn wir den Karren erst an die Wand fahren müssen, … dann ziehen wir die Sachen nochmal neu auf.“

Thema unseres Felixabends am 21. Juni 2018 war unter anderem die Zukunft und Entwicklung der katholischen Kirche, insbesondere im Bistum Trier. Mit viel frischem Elan und der Motivation, unsere eigenen Wege zu gehen, führten wir mit Pfr. Carsten Rupp, Pfr. Hans-Georg Müller und Msgr. Helmut Gammel gute Gespräche über die Aussichten des Bistums.
Gemeinsam feierten wir zuerst die heilige Messe in der Hauskapelle und starteten den weiteren Verlauf des Abends mit einem gemeinsamen Abendessen.
In lockerer Atmosphäre gab es dann im Anschluß zunächst eine kurze Vorstellungsrunde mit anschließender offener Gesprächsrunde und Austausch. Während des Abends wurden die Felixianer darin bestärkt, auch Innovative und neue Wege in der Kirche einzuschlagen, indem die Gäste durch ihre Lebenserfahrung und ihre Glaubenszeugnisse, Vertrauen in uns als junge Kirche gelegt haben.
Auch während den vielen tiefen theologischen Gesprächen, durfte das leibliche Wohl nicht zu kurz kommen. Dafür sorgte Pfr. Müller mit einem leckeren hausgemachten Kirschkuchen.
Wir danken unseren Gästen für ihre Offenheit und die Bestärkung unseres Glaubens, den Zuspruch, sie hinter uns stehen zu haben und den wundervollen Abend. (aj/js)

Romfahrt des Felixianums

Der aktuelle Kurs des Felixianums auf ganz großer Spurensuche in Rom

Eine Woche voll mit neuen Eindrücken und Impulsen liegt nun hinter uns. Wir sind beeindruckt von der Geschichte, die in der Stadt Rom steckt, von der Tradition und der Erhaltung der Bauwerke. Für viele von uns war es der erste Besuch in Rom, bei welchem wir nun einen guten Überblick über die Stadt erhalten haben und überzeugt wurden, noch einmal zurückzukehren und noch mehr zu sehen, um mehr der Geschichte hautnah zu entdecken.

Um die Erlebnisse zu verarbeiten und die Woche zu reflektieren, ließen wir diese gestern gemeinsam beim Tagesrückblick Revue passieren. Um auch euch noch einmal an unserer Reise teilhaben zu lassen, folgt hier ein kleiner Überblick über die Woche.

Nachdem wir dienstags nach der Ankunft in Rom und dem Transfer unsere Zimmer bezogen und gemeinsam zu Abend gegessen haben, spazierten wir noch zum Petersplatz, um den Petersdom bei Nacht zu bestaunen und so den ersten Tag ausklingen zu lassen. Durch diesen ersten Eindruck des nachts beleuchteten Petersdoms haben wir uns noch mehr auf die bevorstehenden Tage gefreut.

Der zweite Tag war sicherlich einer der beeindruckendsten für uns alle. Wir nahmen an der Papstaudienz teil und besichtigten die Ausgrabungen unter St. Peter. Für die meisten war es die erste Papstaudienz, was diese zu einem umso bewegenderen Erlebnis machte. Dazu kam noch, dass wir Plätze ganz in der Nähe des Papstes hatten.

Der Donnerstag begann dann mit der Feier der Heiligen Messe in Sankt Peter und dem anschließendem Besuch der Vatikanischen Museen. Da die Museen ein breites Spektrum an Ausstellungen bietet, durfte sich jeder selbst aussuchen, was er sich anschaut. Am Nachmittag, nach selbst gestalteter Mittagspause, besichtigten wir S. Sabina und S. Anselmo auf dem Aventin. Um Einblicke in die Geschichte von S. Sabina und S. Anselmo zu erhalten, wurden von den Felixianern Referate zu den Themen vorbereitet und als kleiner Vortrag vorgestellt.

Der Freitag stand ganz in Namen der Stadterkundung. Wir spazierten über die Piazza Navona, besichtigten das Pantheon, den Trevi-Brunnen und die Gregoriana. Bei diesem Stadtspaziergang durfte natürlich ein gemeinsames Eisessen nicht fehlen, um uns ein wenig abzukühlen. Am Nachmittag besuchte der Großteil der Gruppe Santa Maria Maggiore und den Lateran, diejenigen, die schön mehrfach in Rom waren entschlossen sich dazu, die Stadt ein wenig selbst zu erkunden.

Am vorletzten Tag stand eine Fahrt nach St. Paul vor den Mauern auf dem Programm. Nach Besichtigung der Basilika, verbunden mit einem Kurzvortrag über diese, blieb Zeit um Ruhe zu finden und persönliche Gebete zu sprechen. Im Anschluss daran schauten wir uns das Kolosseum, das Forum Romanum und zuletzt auch die Piazza Venezia, inklusive „Schreibmaschine“ an. Abends wurde uns die Möglichkeit eröffnet auf der Dachterrasse des „Potificium Collegium Germanicum et Hungaricum“ einen Blick über die Dächer Roms zu bekommen und dabei, mit zwei dort lebenden Trierer Seminarpriestern, in den Austausch zu kommen. Den Rest unseres letzten Abends ließen wir als Gruppe bei gemeinsamen Abendessen ausklingen.

Bevor es Sonntag für den Rückflug zum Flughafen ging besichtigten wir noch gemeinsam mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Kita gGmbH, die zufällig gleichzeitig in Rom waren und auch im gleichen Flugzeug zurückflogen, die Domitilla-Katakombe.

Abschließend können wir nach unserer Reise sagen, dass wir froh sind, die Möglichkeit bekommen und all die großartigen Sehenswürdigkeiten in Rom gesehen zu haben und Einblicke in die Geschichte der Stadt und auch die die geschichtliche Entwicklung der Kirche erhalten zu haben. Rom, die ewige Stadt, ist unserer Meinung also immer wieder eine Reise wert und auch schmerzende Füße nach mehreren Kilometern Fußmarsch können die Begeisterung für die Stadt und die Entdeckerfreude nicht mindern. (aj)

Tag der offenen Tür im Priesterseminar und Felixianum

Besondere Einblicke für die Eltern der Seminaristen, Kapläne, Felixianer*innen und für ehemalige Felixianer*innen

Am 22. April 2018 öffnete das Priesterseminar und das Felixianum seine Türen für die die Eltern der Seminaristen, Kapläne, Felixianer*innen und für die ehemaligen Felixianer*innen.

Nach der Möglichkeit, schon am Abend vorher anzureisen und morgens am Pontifikalamt mit unserem Bischof teilzunehmen, gab es für alle Gäste und die Hausgemeinschaft im Anschluss daran einen gemeinsamen Sektempfang mit anschließendem Mittagessen.

Am frühen Nachmittag gab es dann verschiedene Angebote:

  • Im Felixianum bestand die Möglichkeit, sich über die Bereiche Spiritualität, Leben und Lernen zu informieren bzw. diese auch konkret zu erleben in Form von griechischen Papyri oder eines Bibliologs.
  • Im Clementinum öffneten die Schwestern vom hl. Karl Borromäus ihre Klausur und luden zum Kennenlernen ein.
  • Als dritte Möglichkeit konnte man mit Regens Becker und Spiritual Laux über Fragen und Themen der Priesterausbildung ins Gespräch kommen oder Fragen dazu stellen.

Nach dem Kaffeetrinken konnte, wer wollte, noch an der Pontifikalvesper zum Abschluss der Heilig-Rock-Tage 2018 teilnehmen.

Allen Beteiligten hat der gemeinsame Tag, die Begegnungen und der Austausch große Freude bereitet so dass wir uns ermutigt sehen, den Tag im nächsten Jahr zu wiederholen und dann die Türen noch weiter zu öffnen. (ols)

 

Wohnen und Leben im Felixianum für Neustudierende

Information für alle Neustudierenden der Theologischen Fakultät Trier

(Magister in Theologie; Bachelor- und Masterstudiengang Katholische Religionslehre; Bachelor- und Masterstudiengang Katholische Theologie als Nebenfach)

Du hast dich zum kommenden Wintersemester 2018/19 für das Theologiestudium eingeschrieben oder planst dies. Zum Theologiestudium gehört auch das Erlernen der alten Sprachen (Latein, Griechisch Hebräisch), soweit dies nicht schon in der Schule geschehen ist. Außerdem kann die Aufnahme eines Studiums allgemein auch mit der Entscheidung verbunden sein, zuhause auszuziehen und am Studienort zu wohnen, allein oder mit anderen.

Für beides, das Erlernen der Sprachen und das Leben und Wohnen in attraktiver Wohnlage mitten in Trier, hätten wir da ein Angebot. Vielleicht hast du schon vom Felixianum, dem Orientierungs- und Sprachenjahr im Bistum Trier, gehört, welches wieder im Oktober 2018  startet. Dort bieten wir wir dir an:*

  • – Wohnen und Leben im ersten Jahr in einer Art WG zusammen mit den anderen Felixianer*innen
  • Eigenes, geschmackvoll und modern möbliertes Appartement (Grundausstattung: Bett, Schreibtisch, Tisch mit 2 Sesseln, Schreibtisch und –stuhl, Regale, Kleiderschrank)
  • Eigenes Bad mit Dusche und WC
  • DSL-Internet- (Flatrate) und Telefonanschluss
  • Teilverpflegung (Teilnahme an einem Mittagessen pro Woche inklusive)
  • Und dies alles zum Preis von 250,- € / monatlich (zzgl. einer einmaligen Aufnahmegebühr von 390,- €)

wenn du dir umgekehrt vorstellen kannst:

  • an ausgewählten Gemeinschaftselementen (1 x pro Woche Morgenlob und Tagesrückblick, 1 x pro Woche gemeinsamer Gottesdienst) teilzunehmen;
  • und auch sonst bereit bist, Dienste in der Wohngemeinschaft zu übernehmen bzw. dich dort einzubringen.

Und da die Sprachkurse für Latein und Griechisch ohnehin im Rahmen des Felixianums und dessen Räumlichkeiten stattfinden, wenn du diese über die Fakultät belegst, bist du  direkt vor Ort, da sie im Felixianum stattfinden. Ansonsten kannst du in Ruhe deinem Studium nachgehen.

Falls wir dein Interesse geweckt haben und du dir vorstellen kannst, mit anderen Gleichgesinnten unter einem Dach zusammenzuleben, kannst du dich  gerne mit uns in Verbindung setzen: Tel.: 0651/9484-130 oder per
E-Mail: oliver.laufer-schmitt@felixianum.de .

* Interessenbekundungen werden nach Eingang und freien Appartements berücksichtigt.

Aushang_Info_Felixianum für Neustudierende der Theologischen Fakultät Trier_mit Studiengängen_2018

Sag Ma(hl) …

Felixabend mit Firmlingen und Interessierten aus dem Dekanat Trier

Am letzten Donnerstag war es wieder Zeit für einen Felixabend! Dieses Mal hatten wir eine Gruppe von Firmlingen und am Felixianum interessierten Jugendlichen zu Besuch.

Unter dem Motto „Sag (Mahl)!“ begann der Abend mit der gemeinsamen Feier des Abendmahls. Nach gefeierter Messe ging es dann für uns in die Küche des Priesterseminars zum gemeinsamen Kochen bzw. Zubereiten eines Mahls. Die Idee der Firmlinge, Pizza zu backen, wurde umgesetzt und schon während des Zubereitens kam es zum ersten Austausch und auch zu der Frage. „Du, sag doch mal …“. Dieser wurde anschließend in Kleingruppen beim Verzehr der Pizza noch intensiviert. Vor allem ging es um die Motivation der einzelnen Firmlinge das Sakrament der Firmung empfangen zu wollen und das Leben im Felixianum.

Zum Abschluss des Abends, welchen wir alle gerne noch verlängert hätten, gab es noch eine kleine Führung durch die Räumlichkeiten des Felixianums um die Einblicke in unser Leben als Felixianer zu vertiefen. Abgerundet wurde die Begegnung dann durch eine kleine Feedback-Runde und ein Gebet, welches uns alle gut in die Nacht begleitet hat. (aj)