Felixianum: spiritualität – leben – lernen

Das Orientierungs- und Sprachenjahr in der Diözese Trier

– Anmeldefrist verlängert bis zum 30.08.20 –

Du hast gerade die Schule oder eine Ausbildung abgeschlossen und weißt noch nicht genau, wohin du mit deinem Leben angesichts der zahlreichen Möglichkeiten heute willst? Ein Studium? Aber welches? Eine (andere Ausbildung)? In welchem Bereich?

Die momentane Coronapandemie macht es dabei nicht gerade nicht leichter, Entscheidungen zu fällen. Vielmehr konfrontiert sie uns mit Grundfragen des Lebens: Was ist wirklich wichtig? Wie wollen wir leben? Wie gehen wir in unserer Gesellschaft um mit Krankheit, Tod und Ungerechtigkeit? Und nicht zuletzt: Was heißt das alles für mich, mein Leben, meinen Glauben und meine Lebensentscheidungen? Wo sehe ich meine Berufung und meinen Weg?

Diese Fragen beschäftigen dich auch? Du brauchst jetzt in diesen bewegten Zeiten erstmal eine „Auszeit“, um dich mit diesen Fragen zu beschäftigen Dann könnte das Felixianum, das Orientierungs- und Sprachenjahr der Diözese Trier, vielleicht das Richtige für dich sein. 

Der neue Kurs startet am 19. Oktober 2020. Das Felixianum bietet zahlreiche Möglichkeiten, diesen Fragen gemeinsam mit anderen jungen Menschen zwischen 18 und 30 Jahren nachzugehen: in Gemeinschaft miteinander leben, gemeinsam lernen, den eigenen Glauben und die eigene Berufung entdecken. In Ruhe und unter Begleitung können so Entscheidungen für die nächsten Lebensschritte wachsen.

Das Konzept des Felixianums verbindet dazu die drei zentralen Dimensionen „spiritualität leben lernen“ und bietet folgendes an:

  • gemeinsames Leben, Beten und Alltagteilen
  • Sozialpraktika
  • Biografiearbeit zur persönlichen und spirituellen Identitätsfindung und Lebensplanung
  • Lernen von bis zu drei Sprachen
  • diverse Kurse, die u.a. auch auf ein mögliches Theologiestudium vorbereiten
  • kompetente Gesprächspartner und Begleiter

Wir verfügen über große Kursräume, um die Abstandsregeln einzuhalten. Auch innerhalb der Wohngemeinschaft werden Regeln getroffen, um das Zusammenleben auch in Corona-Zeiten möglichst sicher zu gestalten.

Bewerben können sich auch Theologie-Studierende, die mit dem Studium in Trier beginnen oder Freiwillige, die ab Oktober ein FSJ oder BFD in Trier absolvieren,  um im Felixianum mitzuleben und zu wohnen

Da das Felixianum als Vorkurs für ein Studium anerkannt ist, besteht auch die Möglichkeit, Schüler-BAföG zu beantragen. Bewerbungsschluss ist am 30. August 2020.

Garos Wunsch

Wie ein junger geflüchteter Syrer seiner Berufung folgt

Trier – „Den Wunsch, Priester zu werden, hatte ich schon von klein auf“, sagt Garo Garabet. Der 34-Jährige sitzt auf einem der gemütlichen Sofas im Aufenthaltsraum des Felizianum, einem Gebäudeteil des Priesterseminars mitten in Trier. Hier hat der Syrer gemeinsam mit elf anderen jungen Männern und Frauen vor zwei Monaten das Sprachen- und Orientierungsjahr „Felixianum“ angefangen, das vom Bistum Trier angeboten wird. Hellbraunes Haar und Vollbart, mittelbraune Augen: „Wenn die Leute raten müssen, woher ich stamme, kommen sie nicht gleich auf Syrien“, schmunzelt Garabet. „In meiner Heimat erkennen wir die Leute am Namen – ob sie Kurden, Muslime, oder Christen sind. Seine Vorfahren sind armenische Christen, die wegen des Genozid an den Armeniern nach Syrien immigrierten: „So wiederholt sich die Geschichte und auch wir mussten aus unserem Land fliehen.“.

Schon früh den Wunsch, Priester zu werden

Mit seiner Familie lebte Garabet in einem christlich geprägten Dorf nahe Idlib, einer Stadt rund 20 Kilometer von der türkischen Grenze und 50 Kilometer von Aleppo entfernt. Garabets Vater arbeitete für die Polizei in Aleppo und anderen Städten;  zusätzlich besaß die Familie Ländereien mit Olivenhainen, Obst- und Nussbaumplantagen in Idlib. „Meine Kindheit war ganz normal und schön, wie anderswo auch. Meine Eltern haben uns im Glauben erzogen und ich hatte schon früh den Wunsch, Priester zu werden.“ Der Bischof in Aleppo habe ihn sogar nach Rom zur Priesterausbildung schicken wollen. „Aber bei uns ist das eher traditionell – mein Vater und meine Mutter wollten mich lieber verheiratet und mit eigenen Kindern sehen. Also habe ich das aus Respekt vor ihnen zuerst nicht weiter verfolgt.“ So stieg Garabet stattdessen in das Geschäft des Vaters ein – er wurde Inhaber eines Vertriebs für Oliven und Bio-Olivenöl. „Als dann der Krieg zu uns kam, sind islamische Truppen mit Kalaschnikows durch unser Dorf gezogen und haben uns alles weggenommen – Häuser, Ländereien, Maschinen, Autos. Wer nicht gespurt hat, wurde erschossen, wie mein Cousin.“ Zunächst habe der Vater nicht akzeptieren können, alles aufzugeben, sein Lebenswerk zwischen den Händen zerrinnen zu sehen. Als er aber von marodierenden Truppen bei der Olivenernte auf den eigenen Feldern bedroht wurde, beschloss die Familie, zunächst nach Aleppo zu fliehen, wo Garabet ein Jura-Studium begann.

Flucht war die letzte Option

Doch auch in der vor allem von 2012 bis 2016 stark umkämpften zweitgrößten Stadt Syriens wurde die Lage für die Familie bald unerträglich. Wie für viele andere seiner Landsleute war auch für Garabet und seine Familie Flucht die letzte Option. Mit seinem Vater, seinem Bruder und einer Schwester flieht Garabet, zunächst in den Libanon, von dort in die Türkei und mit dem Boot nach Griechenland. Über Serbien, Mazedonien, Ungarn und die Schweiz gelangt ein Teil der Familie nach Deutschland. Eine von Garabets Schwestern bleibt mit ihrem kleinen Kind an der Seite der kranken Mutter in Aleppo. Im Saarland angekommen, musste die Familie ebenfalls mit großem Druck und auch Belästigungen umgehen. „Stell dir vor, du bekommst deine Tasche geklaut auf der Straße – das ist schon schlimm. Und nun stell dir vor, sie nehmen dir alles weg, du hast gar nichts mehr und bist wieder auf Null. Das ist sehr schwierig.“ Durch den Familiennachzug wurde vor einem Jahr seine Familie wieder vereint. Während seine Eltern und sein Bruder im saarländischen Beckingen leben, bewohnte Garabet bisher eine Wohnung mit seinen Schwestern in Saarlouis.

Die Flucht nach Deutschland und der Neuanfang bedeuteten für Garabet aber auch die Chance, noch einmal seinen Lebenstraum neu zu verfolgen. „Meine Eltern akzeptieren inzwischen meinen Wunsch, Priester zu werden und unterstützen mich.“

Besonders geholfen habe ihm der Schwalbacher Priester Hans Georg Müller, zu dem Ehrenamtliche den Kontakt herstellten. „Er ist für mich wie ein Freund, Mentor und Hirte zugleich, wie ein Priester sein sollte“, sagt Garabet über Müller. Gemeinsam wurden sie bei der Leitng des Felixianum vorstellig. Bei diesem Angebot können junge Leute sich nach der Schulzeit ein Jahr lang orientieren,Sprachen wie Latein, Griechisch, Spanisch oder gar Hebräisch lernen und sich unter anderem auf ihr Theologie-Studium vorbereiten. Zunächst scheiterte Garabet an der Sprach-Hürde. Ein Jahr später der zweite Versuch: Inzwischen absolviert er einen Deutschkurs auf Niveau B2 und einen zusätzlichen Grammatik- und Wortschatzkurs – was für ihn mehrere Stunden Unterricht und ein zusätzliches Lernpensum am Abend bedeutet. Hinzu kommen die Inhalte des Felixianums: Regelmäßige spirituelle Angebote, Seminare, Exkursionen und Oasentage, Workshops zu Themen wie Liturgie und Kirchenmusik und ein Sozialpraktikum. Garabet ist derzeit im Haus Lukas der Caritas eingesetzt, wo wohnungslose Männer betreut werden. „Es ist für mich nicht leicht; der Sprachkurs ist sehr anstrengend und ich möchte wirklich dafür kämpfen“, unterstreicht Garabet seine Motivation. Der Leiter des Felixianums, Subregens Oliver Laufer-Schmitt, sucht gemeinsam mit Garabet nach Lösungen, um ihn zu entlasten. „Für ihn fallen die Sprachen Latein und Griechisch weg, das wäre einfach eine zu große Überforderung. Wir versuchen, die Stundenplan-Inhalte an seine besondere Situation anzupassen“, sagt Laufer-Schmitt.

Der Weg bleibt weiter schwierig und mit Umwegen belastet

„Mein Plan ist es, nach dem Felixianum nach Lantershofen an das Priesterseminar Sankt Lambert zu gehen. Denn ein Theologiestudium an der Universität wäre wohl wegen der geforderten Sprachen wie Latein, Hebräisch und Griechisch sehr schwer“, sagt Garabet. In Sankt Lambert können Männer auf dem zweiten Bildungsweg Priester werden. Sein Wunsch, Priester zu werden, hat Garabet über all die Jahre, hinweg durch alle Kriegswirren und Fluchterfahrungen begleitet. Jetzt ist er in greifbare Nähe gerückt, doch der Weg bleibt weiter schwierig und mit Umwegen belastet. Umso wichtiger ist für ihn daher die Hilfsbereitschaft und Unterstützung, die er in seiner Wohngemeinschaft mit den elf anderen Felixianern erfährt.

Quelle: https://www.bistum-trier.de/news-details/pressedienst/detail/News/garos-wunsch/

Start des neuen Felixianumskurses 2019/20

„Wir kennen uns seit gerade mal ein paar Tagen und es fühlt sich an, als wären es fünf Jahre!“

So oder so ähnlich hörte sich das positive Meinungsbild der Gruppe bei der Abschlussreflexion der Einführungswoche in das Felixianum an. 

Am Anfang dieser Zeit waren drei junge Frauen und neun Männer im Alter von 18 bis 37 Jahren ins Gebäude des Felixianums auf dem Gelände des Priesterseminars gezogen. Die ersten Berührungsängste wurden schon vor dem offiziellen Programmbeginn überwunden, als beim spontanen Abendessen in der Gemeinschaftsküche rege Diskussionen geführt und gemeinsame Interessen entdeckt wurden. 

Diese Erfahrung wurde bei der ausführlichen Kennenlernrunde, durch gemeinsamen Gottesdienstbesuch und bei einem erlebnispädagogischen Vormittag vertieft. Außerdem hatten wir die Chance, die Schwestern im gegenüberliegenden Clementinum bei Kaffee und Kuchen kennenzulernen und die besondere Atmosphäre in der Klausur zu genießen. Abgerundet wurde die Woche durch Führungen über das Seminargelände und durch die Stadt Trier sowie eine Erstbegegnung mit den Sprachlehrern. 

Wir freuen uns auf eine schöne gemeinsame Zeit! (sb / ke)

Abschluss des Felixianumskurses 2018/19

268 Tage Felixianum sind vorbei ...

Mit der Abschluss-Felixmesse, in der alle Sprachen, die man im Felixianum lernen kann, vorkamen und dem anschließenden Grillen in und vor dem Felixianum ist der Felixianums-Kurs 2018/19 nun offiziell zu Ende. Ihr wart einfach klasse! 


P.S.: Damit es keine zu großen Entzugserscheinungen gibt, geht es für 3 Felixianer*innen jedoch ab August noch mit dem Intensivkurs zur Vorbereitung auf das Latinum weiter. (ols)

Zweiter Oasentag zum Abschluss des Felixianumskurses 2018/19

... und sie fuhren in einem Boot an eine einsame Stätte für sich allein.“ (Mk 6,32)

Zum Abschluss des Felixianumskurses 2018/19 haben sich die Felixianer*innen (in reduzierter Grupengröße, da für einige, die bereits studieren, jetzt Prüfungen anstehen) zum zweiten Oasentag, zusammen mit Sr. Elke Weidinger und dem Leiter, Oliver Laufer-Schmitt, auf den Weg nach Vallendar gemacht. Die „Oase“ war dabei diesmal das Haus Sonnenau, eine Jugendbildungsstätte der Schönstatt-Gemeinschaft.

Da die vorherigen Wochen durch ein volles Programm und die Sprachprüfungen gekennzeichnet waren, sollte der Oasentag helfen, jetzt zur Ruhe zu kommen und aufzutanken. Ganz unter dem Motto: „Er lässt mich lagern auf grünen Auen und führt mich zum Ruheplatz am Wasser“ (Ps 23) und „sie fuhren in einem Boot an eine einsame Stätte für sich allein.“ (Mk 6,32).
Dazu gab es  beispielsweise einen meditativen Abendspaziergang mit Impulsen, der im wahrsten Sinne des Wortes den Horizont erweiterte, eine eutonische Übung und die gemeinsame Eucharistiefeier in der Hauskapelle, zu der die ehemalige Tutorin Carolin als Überraschungsgast dazukam.

Zum Abschluss fuhren „sie“, in dem Fall die Felixianer*innen, in einem Boot, allerdings auf dem Rhein bzw. der Mosel und ganz einsam war die Stätte auch nicht. 😉 Abgerundet wurde der Oasentag dann noch durch die Einladung zu einer der Felixianerinnen, die in der Nähe wohnt,  nach Hause zum Grillen. So geht Oase!

Zurück in Trier hat jetzt die Abschlusswoche des Kurses begonnen, denn am Freitag heißt es für die meisten Felixianer*innen schon Abschied nehmen. (ols)

Das Felixianum auf großer Spurensuche …

... zwischen Nahe und Glan

Das Felixianum hat sich am Samstag, den 25.05.19, in kleiner Besetzung zusammen mit Prof. Bernhard Schneider auf Große Spurensuche in die Region zwischen Nahe und Glan begeben. Dabei wurden Orte wie Mittelreidenbach, Oberreidenbach, Sien und Offenbach-Hundheim aufgesucht. Bei der Spurensuche geht es darum, einen Ort oder eine Region unter dem Aspekt des Wandels in der (Bistums)Geschichte zu betrachten.
Bei den diesmal aufgesuchten Orten war dies vor allem das Verhältnis zwischen evangelischer und katholischer Kirche und damit verbunden die Ökumene, das diese Gegend besonders geprägt hat. Besonders sehenswert war dabei die ehemalige Probsteikirche in Offenbach-Hundheim.

Abendliche spirituelle Domführung für das Felixianum

Sich den Dom als geistlichen Weg erschließen vom Taufbecken über die Kanzel (Mitte und Wort) bis zum Altar als Ort der Eucharistie und den Dom dabei auch noch ganz allein für sich zu haben, war ein tolles Erlebnis. Daneben gab es aber auch noch Orte und Ecken des Doms zu entdecken, an die man sonst nicht kommt.

Felixabend mit Generalvikar

Dr. Ulrich Graf von Plettenberg zu Besuch im Felixianum

Am Donnerstag, den 16. Mai 2019, hat das Felixianum die Felixmesse mit unserem Generalvikar, Dr. Ulrich Graf von Plettenberg, gefeiert. Anschließend bestand im Rahmen des Felixabends bei einem Glas Wein die Möglichkeit zum Kennenlernen und zum Austausch. Dabei ging es um Themen wie Synode, verbunden mit Fragen zu den Strukturen und Finanzen, aber beispielsweise auch um die Frage, wie die berufliche Perspektive für angehende Theologinnen und Theologen, aber auch andere Berufsgruppen im Bistum zukünftig aussieht. Das Felixianum bedankt sich für den Besuch und informative und offene Einblicke.

2. Felixtag

Eine Schifffahrt, die ist lustig ...

Was wäre ein 1. Mai ohne den letzten Aprilabend, die sogenannte Hexennacht, zu feiern?

Hier hatten wir die Möglichkeit vor der Kellerklause bei einem gemütlichen Beisammensein zu Schwenken. Ja „Schwenken“ ! Die Freude war sehr groß, besonders bei den saarländischen Felixianer/innen.

Der offizielle Teil am 1.Mail begann um 11 Uhr mit Brunchen. Unsere lange Tafel in der Küche war reichlich gedeckt. Nach dieser Stärkung ging es dann auch schon bald los. Bevor wir uns in den Seminarbus und die „Litfaßsäule“ begeben haben, gab es noch einen kleinen Impuls, ein Lied und ein Gebet.

Ausgerüstet, mit Sonnenbrillen, Badekleidern und Proviant kamen wir am Campingplatz (Altschmiede) in Bollendorf an und wurden mit Schwimmwesten versorgt. Mit drei Dreier Kanus und einem Zweier Kanu ging es dann endlich los. Für einige war es das erste Mal und deshalb war es anfangs noch ein bisschen schwierig. Wie paddelt man richtig? Wer gibt das Kommando vor? Was tun, wenn man auf einem Stein hängen bleibt? Aber bald hatte man den Dreh raus. Trotzdem blieb es nicht aus, dass eine Gruppe mal so richtig nass wurde, als das Boot sich plötzlich drehte und zu schwanken begann. Aber zum Glück war das Wetter perfekt und die Sonne schien fast dauerhaft. Nach 12 km kamen wir alle (sogar fast zeitgleich) glücklich und ein wenig erschöpft am Ziel in Minden an. Dort wurden wir auch direkt vom Team des Kanuverleihs abgeholt und wieder zur Startposition zurückgebracht.

Nachdem wir uns dann umgezogen haben machten wir uns wieder auf den Heimweg. Auf der Strecke gab es jedoch noch einen kurzen Zwischenstopp vor der Liboriuskapelle bei Ernzen. Hier hatte man eine herrliche Aussicht auf Echternach und die Strecke, die wir gepaddelt sind. Diese angenehme Atmosphäre verschönerte unser Abendlob, das wir dort feierten. Das war ein sehr schöner Abschluss für unseren Felixtag.

Ein besonderer Dank gilt unserer Tutorin, Anna-Lena, die diesen Tag vorbereitet und organisiert hat. (fh)

Oster-Augen

Das Felixianum wünscht allen ein gesegnetes Osterfest!

Für das bevorstehende Osterfest schließen wir vom Leitungsteam uns den Wünschen des verstorbenen Aachener Bischofs Klaus Hemmerle an:

„Ich wünsche uns Osteraugen,

die im Tod bis zum Leben,
in der Schuld bis zur Vergebung,
in der Trennung bis zur Einheit,
in den Wunden bis zur Herrlichkeit,

im Menschen bis zu Gott,
in Gott bis zum Menschen,
im Ich bis zum Du

zu sehen vermögen.

Und dazu alle österliche Kraft.“

(K. Hemmerle)